Dienstag, 15. November 2016

Seminar: Die Katze ist aggressiv

Pixelio/Verena N
Was wir an unseren "Fellnasen" und "Plüschpopos" so lieben, ist ihre Weichheit, ihre Wärme, ihr anschmiegsames Wesen. Und dann gibt es da noch eine ganz andere Seite: Wildheit und Aggression. Das mag ja noch angehen, wenn sich Katzen draußen im Revier duellieren. Aber was, wenn Miezi plötzlich zum Tiger wird und den Menschen attackiert? Und zwar nicht nur mit ein wenig Knabbern an den Händen, sondern mit regelrechten Attacken, die schmerzhaft und gefährlich sind? Dann steht nicht selten die Frage der Euthanasie im Raum. Denn wer will mit einem völlig unberechenbaren Tier zusammenleben, dass Menschen ernsthaft verletzen kann?
Dieses Thema soll einer der Schwerpunkt im Seminar am 26. 11. in Langenfeld sein. Außerdem geht es um
  • Spielaggression
  • Beuteaggression
  • Abwehraggression
  • Territoriale Aggression 
also um Auseinandersetzungen zwischen Artgenossen.
Termin: 26.11. 2016
11-15 Uhr
SGL Langenfeld, Langforter Straße 72, 40764 Langenfeld
Kosten: 15 Euro
Anmeldung: info@escriva.de

Montag, 14. November 2016

Dreibeiniges Katzenmütterchen hofft auf Rettung


Eine deutsche Tierschützerin reist jedes Jahr für Monate nach Italien. Sie kümmert sich dort auf eigene Kosten um Katzen und deren Elend. Sie bezahlt alle Kastrationen selber, lässt die Tiere medizinisch versorgen und versucht zu vermitteln, was zu vermitteln ist. 

Dieses arme Katzenmütterchen heisst Speranza, ist behindert (dreibeinig) und hat es trotzdem geschafft, ihre Kinder zu bekommen und groß zu ziehen, obwohl sie dafür im Dreck nach Abfällen suchen musste. 

Sie ist mit ihren Kindern notdürftig in Sicherheit gebracht worden, aber es wird wirklich dringend ein Platz gesucht. 


Wer kann dafür sorgen, dass diese kleine Familie aus der Hölle ins Glück findet? Kontakt: M. Bauner, 0171/4351849

Mittwoch, 9. November 2016

Langenfeld und Monheim verweigern die Kastrationspflicht für Freigängerkatzen

350 Gemeinden in Deutschland haben die Freigänger-Kastrationspflicht. Nur Langenfeld und Monheim verweigern sich beharrlich - auf Kosten der Tiere.

http://www.wochenpost.de/…/das-streuner-elend-wird-nicht-k…/

Dienstag, 8. November 2016

Tierheim Mayen bitte dringend um Hilfe für alte Katzen

Wir im Tierheim haben selbst noch unseren tapferen, um sein Leben kämpfenden Ronaldo und die alte Marlies, deren Besitzer sie einfach im Tierheim sitzen ließen, ohne sich nur einmal zu melden.
Nun sind wir auf eure Hilfe angewiesen.
All diese Notfälle werden sich in den nächsten Wochen und Monaten häufen. Die kalte Jahreszeit ist die Zeit der traurigen, alten Katzen. Heimatlose Katzen, die auf der Suche nach einem warmen Platz und Zuwendung sind.
Pflegestelle zu sein bedeutet, einem Tier die Chance auf ein Zuhause zu geben, was aktuell in großer Not steckt. Diese Katzen benötigen zunächst nur ein warmes Plätzchen, Futter und Zuwendung. Natürlich sollte man nicht voll berufstätig sein, sondern auch Zeit für die Katze opfern können. Aber den alten Tieren macht es auch überhaupt nichts aus, einige Stunden alleine zu sein, sondern sie sehnen sich sogar danach, einige Stunden Ruhe zu haben und einfach nur zu schlafen und vor sich hinzudösen.
Notwendige Tierarztkosten werden natürlich vom Tierschutzverein übernommen.
Sie schenken den Tieren ein warmes Plätzchen, Futter und ganz viel Liebe. Mehr ist es nicht.
Wir würden uns freuen, wenn sich jemand bei uns meldet und einem dieser Notfälle ein Dach über dem Kopf bieten könnte!
Tierheim Mayen, Tel.: 02651-77438