Dienstag, 29. April 2014

Danke an "Rassekatzen im Tierheim"













Kater Baba
Da wir so viele Notfelle haben, die niemand auch nur in Pflege nehmen möchte, um diesen armen, alten Tieren zu helfen, haben wir in unserer Verzweiflung diese Seite gebeten, sie mitzubewerben. www.rassekatzen-im-tierheim.de.
Und das hat prompt geklappt. Ein echter Lichtblick.
Kätzin Puschel(ine)


Toll, dass es so etwas gibt und jemand so nett und schnell hilft: Klasse! Danke!
Auch Urmel hat darüber eine neue Heimat gefunden. Wir hoffen auf noch mindestens zwei weitere Wunder für Puschel, Baba und Piper.

http://www.rassekatzen-im-tierheim.de/baba-und-piper-auch-getrennt-42781-haan-zw-duesseldorf-und-wuppertal-nrw/
Kätzin Piper

Sonntag, 27. April 2014

Katzeneltern wollen zusammen bleiben


Katervater Malibu
Mitte Januar nahmen wir eine schwangere Katze, Marcia, und den dazugehörigen Katzenvater, Malibu, aus einem privaten Haushalt auf. Am 30.01.14 wurden 5 Kinder geboren, wobei wir schon ein wenig Bammel davor hatten, wie der Vater sich verhalten würde. Alle Befürchtungen wurden zerstreut: Papa half bei der Geburt, Papa half beim Lecken der Kinder und jetzt tobt Papa mit den Kids herum.
Sicherlich wäre Malibu schon vermittelt, wenn wir es gewollt hätten. Aber wir stellten fest, dass dieser recht imposante Kater anderen Katzen gegenüber recht dominant ist. Nur Marcia hat ihn voll im Griff. Deshalb werden wir die Zwei zusammen vermitteln, und zwar nicht sofort, sondern Mitte Mai, wenn die Kinder ins Leben entlassen werden. Beide Katzen sind sehr menschenbezogen und verschmust.
 
Marcia ist schwarz-weiß und jetzt 2½ Jahre jung. Sie hat ein bescheidenes Wesen.
Malibu ist weiß, aber nicht taub. Er ist gerade ein Jahr jung geworden. Er ist ein absolutes Powerpaket, was unbedingt ausgelastet werden muss. Deshalb sollten in seinem neuen Zuhause keine kleinen Kindern wohnen.
Malibu war bei seiner Ankunft bei uns nicht kastriert, er stank wie ein Puma. Aber das wurde stehenden Fußes geändert. Marcia wird bei der Vermittlung kastriert sein, noch säugt sie ja ihre Kinder. Beide sind gechippt, geimpft und werden regelmäßig entwurmt.
Wir suchen für Marcia und Malibu zusammen ein neues Zuhause in einer rauchfreien Wohnung, schön wäre ein gesicherter Balkon.
Gerne können Sie die Familie besuchen, um sich mit Marcia und Malibu anzufreunden.

Vermittlungsradius: ca. 30 km um Hilden/Rheinland 
Tel. 02129/31649

Mittwoch, 23. April 2014

Neuer Katzenfuttertest und Ernährungsseminar

Nach dem der Katzenfuttertest bei Siftung Warentest ja so hohe Wellen geschlagen hat, gibt es etwas Neues von www.haustiertests.de. Drei Menschen und sieben Katzen haben probiert und bewertet. Wie nicht anders zu erwarten, waren die Ergebnisse sehr unterschiedlich. Dennoch gab es einen klaren Testsieger, der sowohl den Miezen mundete, als auch die Tester überzeugte: Yarrah. Wer sich noch intensiver mit dem Thema Ernährung beschäftigen möchte: Am 17.5. gibt es in Langenfeld ein Seminar mit Tierheilpraktikerin Julia Schmitgen .Sie erklärt, wie Etiketten richtig gelesen werden und was sich genau hinter solchen Bezeichnungen wie "Rohasche" verbirgt.
Termin. 17.5., 13 Uhr, SGL Langenfeld, Langfurther Str. 72, Kosten 10€ pro Person. Anmeldung bitte unter info@escriva.de

Montag, 14. April 2014

Seminar: Was ist im Tierfutter wirklich drin?

Die Aktionsgemeinschaft für Tiere veranstaltet am 17.5. 2014  von 13-bis 15.30Uhr  ein Seminar mit THP Julia Schmitgen.

Thema: Was steckt im Futter für Hunde und Katzen?
Ort: SGL, Langforther Straße 72, 40764 Langenfeld/Rhld 


Was verbirgt sich hinter Begriffen wie “Rohfaser” und “Rohasche”?
Was ist der Unterschied zwischen “Lamm”, “Lammfleisch” und “Lammfleischmehl”? Und was sind überhaupt “pflanzliche Nebenerzeugnisse”?
Fütterungsarten: Trockenfutter, Nassfutter, selber kochen und Barf

• Futterkategorien: Alleinfuttermittel, Einzelfuttermittel, Mischfutter etc.
• Futtermitteletiketten: Zutatendeklaration und Zusatzstoffe

Kosten: 10€ pro Person. Anmeldung bitte bis zum 11.5. unter info@escriva.de

Freitag, 4. April 2014

Luftrettung für Tierkinder - neues Spendenprojekt


Die Wiesen sind von März bis Ende Juni das Kinderzimmer für zahlreiche Wildtierarten. Die erste Mahd des Grünlandes führt daher zu verheerenden Verlusten und unendlichem Leid. Viele Hunderttausend Tiere sterben jedes Jahr durch die Mähwerke der Landwirte: Rekitze, Feldhasen, bodenbrütende Vögel ….
 
Die Landwirte wollen und müssen in gerade dieser Zeit die Heuernte einfahren und haben kaum Möglichkeiten, Mähopfer zu vermeiden.
 
Schon im letzten Jahr haben wir sehr gute Erfahrungen mit dem Einsatz einer mit Infrarotkamera ausgestatteten Drohne gemacht und viele Tierleben gerettet. Um dieses von der Wildtierhilfe Mecklenburg-Vorpommern durchgeführte Projekt weiterzuführen, benötigen wir dringend weitere technische Ausstattung:
 
  • Ladegeräte für den ferngesteuerten Hubschrauber
  • Monitor für die Infrarot-Überwachung
  • Video-Empfänger
  • Empfängerantenne
  • Videobrille
  • Tablet-PC
  • Stromaggregat.
 
 
 
 
So funktioniert die Luftrettung für Tierkinder:
 
Vorbereitung der Flächen:
Landwirte kontaktieren uns im Vorfeld über ihr Mähvorhaben.
Relevante Flächen werden von uns besichtigt, auf Hindernisse wie Gräben, Telegrafenmasten usw. untersucht und in eine Karte eingescannt.
Für eine optimale Flugroute werden nun die Wegpunkte festgelegt.
Die Daten können durch das Anlegen eines Ordners auch in der nächsten Saison wieder genutzt werden.
                                         
Abfliegen der Flächen:
Optimale Positionierung des Bergungsteams (kurze Laufwege).
Bei Kitzerkennung des Copters, Fluggerät sofort anhalten und direkt über das Fundtier stellen.
Das Bergungsteam erkennt das Zielobjekt mittels Videobrille, ist sofort vor Ort und schlägt mit einem modifizierten  Windschutz einen geschlossenen Zirkel um das Tier.                              
Oktocopter kann seine Suche fortsetzen
 
 
Bergung der Rehkitze
Landwirt entscheidet ob die gefundenen Tiere im "Zirkel" verbleiben oder ob sie außerhalb der zu mähenden Fläche in Sicherheit gebracht werden.
Die Bergung erfolgt möglichst ohne Körperkontakt zum Tier. Mit Gras präparierte Schutzkleidung ist unbedingt notwendig.
"Zwischenparken" der Kitze in geeignete Holzkisten (ebenfalls mit frischem Gras präpariert).
Nach der Grünlandmahd werden die Rehkitze an einem geschützten Ort in der Nähe wieder  frei gegeben. "Familienzusammenführung" wird aus sicherer Entfernung beobachtet.
Gleiche Vorgehensweise bei im "Zirkel" verbliebenen Kitzen. Eine kleine Grasinsel bleibt stehen, der "Schutz" wird zurück gebaut und das Tier bleibt ohne menschlichen Kontakt gehabt zu haben in der Deckung liegen.
 
 
Lovis Kauertz | Vorsitzender
Wildtierschutz Deutschland e.V. | www.wildtierschutz-deutschland.de | www.schonzeit-fuer-fuechse.de
Am Goldberg 5 | 55435 Gau-Algesheim | T. (0177) 7230086 | wildtierschutz@gmail.com
GLS Bank | BLZ: 430 609 67 | Konto-Nr. 600 863 950 0

Quelle und verantwortlich für den Inhalt: Wildtierschutz Deutschland