Sonntag, 30. März 2014

Seminarankündigung: Die homöopathische Sterbebegleitung beim Tier

Eine Alternative zur Einschläferung:
Die homöopathische Sterbebegleitung beim Tier

Lieber Tierbesitzer,
jeder weiß, dass dieser Tag irgendwann kommt. Der Tag, an dem man Abschied von seinem treuen Begleiter nehmen muss. Der Tag, an dem wir entscheiden müssen, ob unser krankes oder altes Tier eingeschläfert werden oder eines natürlichen Todes sterben soll.
Bei dem Gedanken an Sterben und Tod fühlen wir uns hilflos und unsicher. Wir fürchten uns vor dem, was auf uns zukommt und – was das Allerschlimmste ist – wir sind unendlich traurig. Gleichzeitig möchten wir die richtige Entscheidung für unser Tier treffen. Aber was ist das Richtige?
In der heutigen Zeit ist die Einschläferung als Standardlösung allgemein bekannt. Weniger bekannt hingegen ist, dass es eine Alternative gibt: Die homöopathische Sterbebegleitung.
Themenübersicht:
  1. Alterungsprozess und „Alterskrankheiten“ – Was bedeutet „Altern“ und von welchen typischen Krankheiten wird es begleitet?
  1. Sterbeprozess und homöopathische Sterbebegleitung – Was genau passiert während des Sterbeprozesses? Wie können homöopathische Mittel diesen Übergang erleichtern?
  1. Trauerarbeit – Was passiert nach dem Tod des Tieres? Wie gehen wir mit unserer Trauer um?

Dozentin: María del Carmen Cruz Dacal (http://www.cruz-dacal.de)Termin: 29. Juni 2014 (Sonntag: 10:00–18:00 Uhr)

Kosten: 90,- Euro inkl. Getränke und Snacks (Mittagessen nicht enthalten, aber Restaurants und Imbisse befinden sich in unmittelbarer Umgebung)
Ort: Gangwerk (Praxis für Hundephysiotherapie)
Weseler Str. 43
40239 Düsseldorf

Mindestteilnehmerzahl: 6 Personen

Anmeldungen bis zum 18. Juni 2014 an:

Mobile Praxis für Alternative Tiermedizin
María del Carmen Cruz Dacal
Tierheilpraktikerin (ATM)
Am Schwalbenberg 5
40627 Düsseldorf
Tel: 02 11/270 19 120
Mail: info@cruz-dacal.de

Donnerstag, 27. März 2014

TASSO: Zecken sind Gefahr für Mensch und Tier

 
Der diesjährige milde Winter lässt vermuten, dass wir uns dieses Jahr auf mehr Zecken einstellen müssen als üblich.  Zecken übertragen die mitunter gefährlichen Krankheiten Borreliose und FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis). Ein einziger Stich kann ausreichen, die Krankheit zu übertragen, wenn die Zecke die Bakterien (Borreliose) oder Viren (FSME) in sich trägt.
Die Gebiete in Deutschland, die vom Robert-Koch-Institut (RKI) jährlich als FSME-Risikogebiete – siehe auch www.rki.de/fsme-karte – klassifiziert werden, nehmen von Jahr zu Jahr zu, und konzentrieren sich eher auf den süddeutschen Raum. Zecken, die Borreliose verursachen, meist ist es hierzulande die Auwaldzecke, sind hingegen in ganz Deutschland zu finden.

Für Hunde und Katzen gibt es über den Tierarzt zu beziehende Mittel wie Halsbänder und Spot on Präparate, sogenannte Repellentien, als Zeckenprophylaxe. Das Mittel sickert dabei ins Unterhautfettgewebe und reichert sich dort an. Beim Stich der Zecke „vergiftet“ sich der Blutsauger und fällt ab. Die Mittel schützen das Tier also nicht vor dem Stich selbst. Ob eine Impfung gegen Borreliose nötig und sinnvoll ist, muss jeder in Absprache mit seinem Tierarzt entscheiden. Menschen können sich übrigens nur gegen FSME impfen lassen, jedoch nicht gegen Borreliose.

Bei der Entfernung von Zecken ist darauf zu achten, dass alle Teile der Zecken entfernt werden, also der Kopf nicht hängen bleibt, um Entzündungen zu vermeiden. Am besten hilft eine spezielle Zeckenzange, die so nah wie möglich an der Hautoberfläche angesetzt wird. Keinesfalls sollte Druck auf den Zeckenkörper ausgeübt werden. Das führt dazu, dass die Zecke ihren Mageninhalt und Speichel und damit, sofern vorhanden, die Erreger in den Körper des Tieres abgibt. Dann wird die Zecke vorsichtig und – so die Empfehlung des RKI – gerade aus der Haut gezogen. Keinesfalls sollte man Öl oder Klebstoff zu Hilfe nehmen.

Grippeähnliche Symptome, Schlappheit, Müdigkeit und Hinken sowie Gelenkschmerzen können ein Hinweis auf eine Infektion sein. Zecken übertragen beim Hund auch die gefürchteten Krankheiten Babesiose (Hundemalaria) und Ehrlichiose.

Mehr zu  Borreliose & Co finden Sie auf www.tasso.net/Service/Wissensportal/Medizin

Im Zweifelsfall ist es ratsam, das Tier einem Tierarzt vorzustellen.

Montag, 3. März 2014

Kater Tommy ist Silver Surfer

17 Jahre alt und noch sehr an Technik interessiert - Tommy übt schon mal, Mails zu schreiben, damit er aus seinem neuen Zuhause berichten kann....