Donnerstag, 27. Februar 2014

Neu: Aktionsgemeinschaft „Wühltischwelpen - nein danke!“ jetzt mit eigener Facebookseite


Ihr Like auf facebook gegen den unseriösen Welpenhandel
 
Die 2010 von TASSO ins Leben gerufene Initiative „Wühltischwelpen – nein danke!“ hat in den letzten Jahren nicht nur unter Hundebesitzern sondern auch bei Verbänden und Organisationen regen Zuspruch gefunden. So haben sich neben dem Gründungsmitglied Verband für das Deutsche Hundewesen in den letzten Jahren auch die Tierschutzorganisationen Bund gegen Missbrauch der Tiere, Vier Pfoten, das Hundemagazin Dogs, die Gesellschaft für Tierverhaltensmedizin und –therapie sowie die Tierärztliche Vereinigung für Tierschutz der Initiative angeschlossen. Dank der Partner und der kontinuierlichen Öffentlichkeitsarbeit wurde einerseits Druck auf unseriöse Händler und die Politik ausgeübt, zudem wurden potentielle Welpenkäufer für das Thema sensibilisiert.
Gemeinsam sorgen die Partner der Aktionsgemeinschaft durch Aufklärung und Kampagnen für mehr Transparenz in den mafiaähnlichen, kaum mehr zu durchschauenden Strukturen der Welpenvermehrer und -händler.

Die bisherigen Aktionen werden nun seit 18. Februar 2014 medial durch eine eigene Seite auf facebook flankiert. Innerhalb von nur zehn Tagen hatte die Seite bereits über 15.000 Fans. Unter https://www.facebook.com/wuehltischwelpen.de hat die Diskussion und Unterstützung bereits intensiv begonnen. Unterstützen auch Sie den Kampf gegen die Welpenmafia mit einem Like auf facebook, um die Seite noch bekannter zu machen und potentielle Welpenkäufer über das wichtige Thema des illegalen Welpenhandels zu informieren. Nur durch eine möglichst weite Verbreitung und Aufklärung kann der illegale Welpenmarkt bekämpft werden.
 
© Copyright TASSO e.V.

Mittwoch, 26. Februar 2014

Hund Vito - das Rundum-Sorglos-Paket



Vito ist unser Rundum-sorglos-Paket: 1,5 Jahre jung, kastriert, geimpft, gechippt, negativ auf Mittelmeerkrankheiten getestet, stubenrein, fährt ohne Probleme im Auto mit und ist am liebsten immer und überall mit dabei. Seine Schulterhöhe von lediglich 26 cm und seine 4 kg Gewicht sind pure Lebensfreude und bereiten jedem in seiner Nähe viel Spaß. Er ist ein Garant für gute Laune - immer fröhlich und möchte seinem Menschen in allen Lebenslagen gefallen. Wenn er den Eindruck hat, man würde sich langweilen, bringt er z. B.  Bälle um  zu animieren, etwas mit ihm zu unternehmen. 

Vito lebt zurzeit in einer Pflegestelle mit einem Hund und drei Katzen zusammen, die er immer wieder erfolglos zum Spielen auffordert. Im neuen Zuhause lebende Katzen sollten daher auf jeden Fall hundeerfahren sein.
 
In der Wohnung ist Vito sehr anhänglich, kuschelt gerne und sucht oftmals engen menschlichen Kontakt. Er liebt es, bei seinen Menschen auf dem Schoß oder, wenn das gerade nicht geht, auch auf den Füßen, zu schlafen. Da Vito sich sehr schnell, sehr eng an seine Menschen bindet, ist er nach kurzer Zet ableinbar. Im Gegenzug mag Vito nicht so gerne sehr lange von seinem Menschen getrennt sein und sollte deshalb nicht allzu lange alleine bleiben müssen. Im Moment kann Vito ein bis zwei Stunden ohne Probleme zuhause alleine bleibe, ohne etwas anzustellen. Eine kurze Zeit im Auto warten ist auch kein Problem.  

Draußen ist Vito „Mister 1000 Volt“, er erkundet seine Umgebung mit riesiger Begeisterung und einem enormen Tempo, verliert dabei seine Menschen aber nie aus den Augen. Mit seinen Artgenossen ist er absolut verträglich, benimmt sich aber – junghundtypisch – manchmal etwas ungeschickt und aufdringlich. Deshalb würden wir uns wünschen, dass seine neuen Menschen Spaß daran haben, mit ihm eine Hundeschule zu besuchen, um dort neben dem üblichen Grundgehorsam vielleicht auch verschiedene Beschäftigungsmöglichkeiten auszuprobieren. Denn Vito ist intelligent und lernwillig und möchte artgerecht beschäftigt werden.

Vito wäre sicher auch ein prima Bürobegleiter, genauso wie ein Familienhund und Kumpel für vernünftige Kinder ab Grundschulalter.

Vermittlungsradius: bis 50 km um Essen

Kontakt über Hundepflegestellen-Betreuerin:
Birgit Kuhn, Telefon ( 02 01 ) 17 12 600
oder per eMail an: kuhn(at)agtiere.de

Dienstag, 25. Februar 2014

Wildtierschutz Deutschland e.V. Petition gegen die Jagd im Saarland


„Wir sind hier, um zu zeigen, wie wichtig uns diese Freizeitbeschäftigung, diese Passion, diese Lebenseinstellung ist.“  Dieses Zitat des Präsidiumsmitglieds des Deutschen Jagdverbandes, Hoffmann, offenbart, worum es bei der Jagd geht. Es geht den Jägern nicht um die Regulierung von Wildtierbeständen, es geht nicht darum die Artenvielfalt zu erhalten und es geht schon gar nicht um Naturschutz oder gar Tierschutz – es geht einfach darum, sich in seiner Freizeitbeschäftigung nicht einschränken zu lassen.
 
Alles andere hält einer wissenschaftlichen Überprüfung auch nicht stand. Nicht nur die Entwicklung von Waschbär- oder Wildschweinbeständen zeigt, dass eine noch so intensive Jagd der Bestandsentwicklung keinen Einhalt gebietet, es sind gerade auch die Füchse, die das Gegenteil des Jägerdogmas belegen. Seit Einführung der zunächst 6-monatigen Schonzeit für Füchse im Saarland gibt es zahlreiche Indizien dafür, dass der Bestand entgegen aller Jäger-Apokalypsen nicht zu- sondern abgenommen hat. Aus vielen jagdfreien Regionen wissen wir dank begleitender wissenschaftlicher Forschung, dass das Fortpflanzungsverhalten von Füchsen  - im Übrigen auch vieler anderer Arten -  sich in Korrelation mit der Intensität der Jagd entwickelt. Wenig Jagd – wenig Nachwuchs. Intensive Jagd – viel Nachwuchs. So haben Füchse in stark bejagten Revieren etwa viermal soviel Nachwuchs wie etwa im jagdfreien Bayerischen Nationalpark!
 
 
Hoffmann, Jagdverband: "Jagd ist eine Lebenseinstellung"
Bild: Fabien Gagnon
 
Es gibt keine intensiv bejagten Regionen, in welchen sich die Artenvielfalt positiv entwickelt hätte. Im Kanton Genf dagegen  - hier wird seit über 40 Jahren bis auf Ausnahmen gar nicht mehr gejagt -  spricht man von der bisher größten Biodiversität, welche die Region je erlebt hat. Auch ein Selbstversuch der Kleintierjäger des Saarlandes, bei welchem über einen Zeitraum von sechs Jahren in einem großräumigen Revier alles abgeschossen wurde, was der Jäger als Raubwild oder Raubzeug bezeichnet, hat hinsichtlich einer nachhaltigen Änderung von Hasen- oder Bodenbrüterbeständen überhaupt nichts gebracht.
 
Hoffmann reklamiert die Kompetenz für die Inhalte des Jagdgesetzes für sich und seinesgleichen. Außer Acht lässt er, dass seine Freizeitbeschäftigung nicht nur die Natur schädigt (Eintrag von Umweltgiften, geringere Artenvielfalt) und für künstlich hochgehaltene Wildtierbestände sorgt (viel Jagd – viel Nachwuchs; Eintrag von Futtermitteln), sondern auch in beträchtlichem Maße tierquälerisch ist (Jagdhundeausbildung an lebenden Tieren, Fallenjagd, Jagdmethoden, Schießfähigkeiten). Und das geht uns alle an!
 
Lovis Kauertz | Vorsitzender
Wildtierschutz Deutschland e.V. | www.wildtierschutz-deutschland.de | www.schonzeit-fuer-fuechse.de
Am Goldberg 5 | 55435 Gau-Algesheim | T. (0177) 7230086 | wildtierschutz@gmail.com
GLS Bank | BLZ: 430 609 67 | Konto-Nr. 600 863 950 0

Copyright und Quelle für diesen Beitrag: Wildtierschutz Deutschland. e.V.  

Montag, 17. Februar 2014

Verhaltensberatung für Hundebesitzer



 
Jeder Hundebesitzer, der Fragen zum Verhalten seines Vierbeiners hat (egal ob Welpe oder älterer Hund), kann sich kostenlos beraten lassen.


Wann: Jeden 1.Montag im Monat, von 15 – 16 Uhr
Wo: Im Fressnapf, Römerstr. 122, 41462 Neuss
Für wen: Für alle Hundebesitzer
Beraterin: Jutta Durst, Tierpsychologin


Weitere Informationen unter: durst@die-hundefreundin.net
Telefon: 02131/663 80 30
www.die-hundefreundin.net

Freitag, 14. Februar 2014

Charly aus Wuppertal hat sein Zuhause verloren


Charly ist ein 14 Jahre alter Kater, der sein bisheriges Leben mit seinem Frauchen verbracht hat. Leider ändern sich die Lebensumstände und für Charly ist einfach nicht mehr genug Zeit vorhanden. Charly ist ohnehin ein großer, gemütlicher Kater, aber nun neigt er dazu, sich vor Kummer und Langeweile einige Röllchen anzufressen. Daher suchen wir für ihn einen neuen Wirkungskreis mit Menschen, die ihm viel Aufmerksamkeit und Zuwendung bieten können. Charly ist, abgesehen, davon, dass er einmal Harngrieß hatte, wirklich kerngesund und seine Blutwerte sind regelmäßig kontrolliert worden.
Leider mag und kennt Charly weder kleine Kinder noch andere Katzen, sondern will Alleinherrscher über Mensch und Wohnung sein. Dafür liebt er Gemütlichkeit mit seinem Zweibeiner und ausgedehnte Schmuseeinheiten über alles, denn er ist menschenbezogen und gesellig.

Er schläft gerne im Bett und liebt es gekrault, aber vor allem auch gebürstet zu werden und er mag und benutzt gerne seinen Kratzbaum, ebenso wie den Trinkbrunnen. Der große Kater ist gern mitten im Geschehen, wenn es ihm aber zu viel wird, zieht er sich zurück und kommt heraus, wenn die Luft wieder rein ist.
Sein Frauchen übernimmt alle weiteren anfallenden Kosten für Verpflegung, Futter, Spezialfutter, Katzenstreu, Zubehör oder Spielzeug – ihr ist vor allem wichtig, dass ihr Kater wieder mehr Ansprache und Zuwendung bekommt, als derzeit möglich. Wer kann sich vorstellen, mit diesem Prachtburschen sein Leben zu teilen?
Kontakt 0202/7379140

Montag, 3. Februar 2014

Poldis großes Glück



Im neuen Zuhause
Schatzi kam als junger roter Kater von einem Bauernhof zu einer älteren Dame und drei anderen älteren Katzen. In dieser Wohnung konnte das rote Kraftpaket seine Power nie so richtig ausleben und hatte sich ganz ordentliche  Röllchen angefuttert. Damit ist es aber nun vorbei: Schatz heißt jetzt Poldi, hat zwei Artgenossen, eine Familie und ein Haus mit katzensicherem Auslauf...Wie man sieht, gefällt ihm das ausgesprochen gut:

Wo spielt das Leben?

Männerfreundschaft
Anfangs noch etwas rundlich                           





Ganz schön artistische Leistung