Donnerstag, 24. Oktober 2013

Matroz liebt alle Katzen

Matroz ist jetzt ca. 4½ Jahre alt, er ist kastriert, geimpft, gechippt und entwurmt.
Dieser wunderschöne Kater wurde ausgesetzt, wofür wir natürlich überhaupt kein Verständnis haben und wofür es auch gar keinen Grund gibt, außer dass seine früheren Besitzer nicht alle Tassen im Schrank haben.
Denn Matroz hat ausschließlich positive Eigenschaften: Er verträgt sich mit jeder anderen Katze, hat keine Allüren, ist verschmust ohne Ende, ruhig und unaufdringlich, zu allen Menschen freundlich und kennt Hunde.
Am liebsten mag er die Kater in seiner Pflegestelle.
Wir suchen für Matroz ein neues, rauchfreies Zuhause mit mindestens einer vorhandenen Katze bzw. Kater. Vernünftige Kinder sind willkommen.
Schön wäre ein kleiner Garten, wo Matroz etwas Auslauf haben könnte. Eine gesicherte Terrasse oder ein gesicherter Balkon wären auch okay.

Kontakt: Helga Klebig,
T (0 21 73) 7 43 79

Freitag, 18. Oktober 2013

Weiße Katze Divina sucht eine neue Heimat

Divina ist ca. 1 Jahr alt und eine weiße Schönheit, welche nicht taub ist. Sie hört nicht nur auf ihren Namen, sie orientiert sich auch im Alltag sehr an ihren Menschen und folgt ihnen gerne überall hin. Divina ist eine anhängliche und sehr verschmuste
Traumkatze im Eisbärfell.
Divina hat in ihrer Pflegestelle in Grevenbroich nun festgestellt, dass sie auf die Gesellschaft anderer Katzen lieber verzichten möchte. Daher sucht Divina nun ein liebevolles Zuhause als Alleinkatze. Sie wird nur in Wohnungshaltung in einen rauchfreien Haushalt vermittelt, wo mindestens eine Bezugsperson nicht den ganzen Tag außer Haus ist. Kinder sollten das Grundschulalter hinter sich haben, da sie keine Kinder kennt. Divina würde sich über einen eingenetzten Balkon oder katzensicheren Garten freuen. Sie ist kastriert, geimpft und negativ auf AIDS und Leukose getestet.
Divina wird gegen eine Schutzgebühr mit TierSchutzvertrag abgegeben. Bei INteresse bitte melden unter info@escriva.de

Montag, 7. Oktober 2013

Katze Nina darf nicht bleiben - das Leiden der Streunerkatzen

Pflegestellen für vermittelbare Katzen gesucht
Sie lebte auf einem Firmengelände in Langenfeld und tat niemandem etwas, sondern hielt im Gegenteil die Mäuse fern. Sie bekam vor einigen Monaten ihre fünf Kinder und war eine vorbildliche Mutter. Doch jetzt ist Katze Nina in großer Not, denn sie wird nicht mehr geduldet. Nina ist eine Streunerkatze, wie es sie tausendfach gibt. Ihre Kinder hat die Aktionsgemeinschaft für Tiere e.V. (AGT) eingefangen und vermittelt sie. Mutterkatze Nina wurde tierärztlich versorgt, geimpft, kastriert und gechipt und wieder zurück gesetzt, denn sie will keinen engen Kontakt zu Menschen. Doch trotz aller Absprachen soll Nina auf dem Firmengelände jetzt weder länger gefüttert noch überhaupt geduldet werden. Das bedeutet einen schlimmen Kampf ums Überleben für das Tier.
Für sie und manche andere Leidensgenossen sucht die AGT Plätze, an denen sie unterkommen und versorgt werden. Das können Scheunen, Schuppen oder Gartengelände sein, die einen geschützten Unterschlupf bieten und wo eine Futterstelle eingerichtet werden kann, die der Verein unterstützen würde.
Weder lassen genug Tierhalter ihre Katzen kastrieren, noch sorgt die Politik für eine Kastrationsverordnung – das Elend der ausgesetzten und verwilderten Tiere wird immer schlimmer. Allein in diesem Sommer hat der Verein neben Nina noch drei andere ausgesetzte junge Katzenmütter mit 19 Kindern aufgenommen und versorgt. Weniger als die Hälfte von ihnen hätte überlebt und wäre an Parasiten und Katzenkrankheiten elend gestorben, hätte der Tierschutz nicht geholfen.
Als wenn die Not nicht schon groß genug wäre, haben wir noch zwölf andere Katzennotfälle auf einer Warteliste“, beklagt Christa Becker, erste Vorsitzende der AGT. Bei diesen Katzen handelt es sich um gut vermittelbare und sehr menschenbezogene Tiere für Wohnungshaltung oder Freigang, die aus Sterbefällen stammen oder die aus anderen dringenden Gründen abgegeben werden sollen.
Sowohl für Nina als auch für diese Notfalltiere, die der Verein gerne aufnehmen möchte, werden Menschen im Kreis Mettmann oder Raum Bergisches Land gesucht, die einen Platz anbieten können. Für Nina einen sicheren Ort, an dem sie bleiben und versorgt werden kann, für die anderen Katzen ein „Zimmer mit Familienanschluss“, gerne auch als vorübergehende Pflegestelle.

Wer helfen möchte, wendet sich an:
Christa BeckerAktionsgemeinschaft für Tiere e.V.Tel 02129 / 3 16 49becker@agtiere.de