Sonntag, 30. Juni 2013

Freitag, 28. Juni 2013

Neues Buch: Tierärzte können die Gesundheit Ihres Tieres gefährden


Dr. Jutta Ziegler hat ein zweites Buch veröffentlicht. Das verspricht mindestens ebensolche Diskussionen wie das erste....Hat es schon jemand gelesen?

http://www.buecher.de/shop/hunde/tieraerzte-koennen-die-gesundheit-ihres-tieres-gefaehrden/ziegler-jutta/products_products/detail/prod_id/36899155/

Donnerstag, 27. Juni 2013

Armer Kater Michel - hat schon schon zweimal seinen Menschen verloren





Michel wurde als Katzenkind an einer Futterstelle in Eller gefunden und von  mitleidenden Menschen aufgenommen und gesund gepflegt; wahrscheinlich wurde er ausgesetzt. Nach 3 Jahren starb sein Frauchen und deren Mutter kümmerte sich weiter um Michel. Nun ist auch diese Frau gestorben. Wie versprochen, haben wir Michel aufgenommen und er befindet sich in einer liebevollen Pflegestelle in Wuppertal.
Michel ist gerade 9 Jahre alt geworden, er ist kastriert, gechippt, geimpft und entwurmt.
Michel ist sehr menschenbezogen und verschmust: Sobald sich jemand aus der Pflegefamilie aufs Sofa setzt, wird er von Michel ohne Unterlass beschmust. Mit Spielen hat er es nicht so, lieber mag er schmusen. Fremden gegenüber ist er erstmal schüchtern. Mit anderen Katzen mag er nicht leben.
Nachts schläft Michel durch; er ist ein sanfter Kater, der noch nie gekratzt oder gar gebissen hat.
Michel hat in seinem alten Zuhause ein kleines Gärtchen zur Verfügung gehabt, in das er morgens und abends gerne gegangen ist, legt aber keinen großen Wert auf Freigang. Er geht nie weit; sobald er ein unbekanntes Geräusch hört, kommt er reingerannt und bringt sich in Sicherheit.
Rennende Menschen und Hektik verunsichern ihn.
Wir suchen für Michel ein - rauchfreies - Zuhause in einem Haushalt ohne kleine Kinder und andere Tiere, die ihm einen kleinen Freigang bieten können. Ein gesicherter Balkon oder eine Terrasse würde genügen.
Michel eignet sich hervorragend für eine ältere Dame, die Gesellschaft sucht.

Vermittlungsradius: ca. 30 km um Hilden/Rheinland

Kontakt über Katzenpflegestellen-Betreuerin:
Christa Becker, Telefon (0 21 29) 3 16 49
oder per eMail an: becker(at)agtiere.de

Dienstag, 25. Juni 2013

Ferienzeit ist Leidenszeit – auch für Kleintiere



Wie jedes Jahr im Sommer vor Beginn der großen Ferien häufen sich die Notfälle bei der Aktionsgemeinschaft für Tiere. e.V. (AGT). „Das Telefon steht nicht still“, sagt die Vorsitzende des Vereins, Christa Becker. „Es gehen täglich Anrufe ein, bei denen Menschen Tiere abgeben wollen.“
Das betrifft vor allem Katzen, denn im Moment ist die Zeit, wo die im Frühling geborenen und „übrig gebliebenen“ Katzenkinder verkauft, verschenkt und angeboten werden – oder eben beim Tierschutz landen. Das betrifft aber auch Kleintiere wie Kaninchen oder Meerschweinchen. „Diese Tiere werden oft unbedarft als Kinderspielzeug angeschafft und alles andere als artgerecht gehalten“, weiß AGT-Kleintierexpertin Martina Bruckert. Kommen aber die Ferien, werden aber gerade sie „lästig“, weil ihre Versorgung oft aufwändiger ist, als gedacht. Vor allem Kaninchen sind zum Beispiel extrem hitzeempfindlich und brauchen, werden sie draußen gehalten, entsprechende Rückzugsmöglichkeiten. Wichtig ist  auch ein sicheres Gehege, das sie vor Feinden wie Mardern schützt. „Das sicher zu stellen, ist leider vielen Menschen, die mehrere Wochen in Urlaub fahren wollen, zu anstrengend“, weiß Martina Bruckert. So fristen die bewegungsfreudigen und sozialen Tiere, eingepfercht in winzige Käfige, ein qualvolles Leben auf dem Balkon – oder sollen vor dem Urlaub noch schnell abgegeben werden.
Die AGT sucht daher dringend tierliebe Menschen, die die sich als Pflegestelle für Kaninchen oder Katzen zur Verfügung stellen oder ein endgültiges Zuhause bieten können.  Der Verein berät vorab gerne ausführlich über die Haltung des jeweiligen Tieres. Mehr Informationen auch unter www.agtiere.de

Rückfragen
Christa Becker
AGT e.V.
02129/31649
www.agtiere.de

Freitag, 21. Juni 2013

Verantwortung - was war das noch gleich?



Leider erleben wir in letzter Zeit immer wieder ein Phänomen, das uns zutiefst erschreckt und besorgt. Wir führen ausführliche Vorgespräche, beraten intensiv, klären auf, führen Interviews mit Tierinteressenten und vermitteln dann endlich ein Tier zu Menschen. Ein Tier, dass meist schon einige, selten schöne Erfahrungen mit Menschen gemacht hat, Manchmal sind das Lebewesen mit tiefen Narben auf der Seele, oft aber auch völlig unkomplizierte und einfach nur nach Zuwendung strebende Hunde, Katzen, Kaninchen - und manchmal auch ein Pferd oder Schwein. Immer gehen unsere guten Wünsche mit ihnen.
Und mehr als einmal werden wir enttäuscht. Enttäuscht, weil wir trotz aller Aufklärung, trotz aller Information feststellen müssen, dass eines dieser Lebewesen nicht seinen Bedürfnissen gemäß gehalten wird - zum Beispiel ein Kaninchen, doch wieder allein im Käfig auf dem Balkon. Obwohl wir erklären, warum ein Kaninchen nicht allein leben darf!
Oder eine Katze, so unmäßig fett gefüttert, dass sie ihre Körperpflege nicht mehr alleine bewältigen kann. Oder ein Hund, der pro Tag gerade mal eine halbe Stunde spazieren gehen darf.
Und last but not least: Neuerdings scheint es Mode zu sein, das Tier nach zwei, drei vier tagen wieder zurück zu geben. Jetzt! Sofort! Es muss weg. Und es ist ja auch besser für das Tier, wenn es sich nicht eingewöhnt. Warum? Weil es nachts spielt. Weil es auf die Klinke springt. Weil es nach draußen will und das kann man nicht ertragen.  Weil es im Flur bellt...weil es sich nach zwei Tagen noch immer nicht anfassen lässt. Die Liste ließe sich fortsetzen. Vier Tage lang hat ein Tier eine Chance gehabt. Und dann muss es funktionieren, so wie der Mensch es möchte. Und wenn nicht, dann muss es eben zurück. Verantwortung zu übernehmen - das scheinen manche Menschen verlernt zu haben.
Schade nur, dass sie nicht in die Spielwarenabteilung eines Kaufhauses, sondern zum Tierschutz gehen.

Dienstag, 18. Juni 2013

Bei Hitze Hunde nicht im Auto lassen

TASSO-Newsletter
 
Aktion „Hund im Backofen“
Einmal kann schon zu viel sein: Noch immer sterben Hunde qualvoll im Auto 
 
Seit einigen Tagen zeigt die tägliche Wetterkarte über fast ganz Deutschland tiefrote Gebiete und Temperaturen um die 30 Grad Celsius. Nicht für jeden sind diese hochsommerlichen Temperaturen ein reines Vergnügen.
Wie jedes Jahr gilt daher ganz besonders bei steigenden Temperaturen unsere Warnung: Bitte lassen Sie Ihren Hund – und natürlich auch Ihr Kind - tagsüber nicht im Auto zurück! Weder ein leicht geöffnetes Fenster noch Schatten bieten die nötige Sicherheit für einen im Auto eingesperrten, wehrlosen Vierbeiner. Für alle, die den Selbsttest nicht eigens wagen wollen, sei unser Video zu diesem Thema empfohlen. Bitte informieren Sie andere Hundehalter über die sommerlichen Gefahren, und bestellen Sie Karten und Poster zum Thema.
Mehr zur Aktion "Hund im Backofen", das Video und Bestellmöglichkeiten finden Sie hier: www.tasso.net/Hund-im-Backofen 
 
© Copyright TASSO e.V.

Montag, 3. Juni 2013

Zwei Goldstücke wollen zusammen bleiben: Fiesta und Frisco

Fiesta und Frisco sind gerade mal drei Jahre jung. Die beiden hängen sehr aneinander und waren ihr ganzes Leben lang zusammen, daher sollen sie unbedingt zusammen zu netten Menschen vermittelt werden. Wer sich für die beiden interessiert, hat das große Los gezogen, denn sie sind jung, munter und verspielt, aber von sanftem Charakter.


Sie lieben ausgedehnte Kuschel- und Schmusestunden, können sich aber auch gemeinsam beschäftigen, wenn ihr Mensch mal keine Zeit für sie hat. In ihrer Pflegestelle in Haan, in der sie leben, genießen sie jeden Sonnenstrahl auf dem Balkon und schauen den Vögeln nach - ein solches Katzen-TV wäre auch im neuen Zuhause toll. Kleine Kinder und Hunde kennen die beiden nicht, die AGT würde sie gerne im Großraum Düsseldorf vermitteln. Weitere Infos bei: Gabriele Müller, Aktionsgemeinschaft für Tiere (www.agtiere.de
), Tel. 0202/7379140, info@escriva.de