Freitag, 22. März 2013

Oshos Weg aus der Hölle in ein gutes Hundeleben

Sein Hinterbein ist steif - Folge eines Autounfalls und einer unsachgemäßen Behandlung. Dadurch belastet er seine Wirbelsäule sehr und kann sich nicht richtig bewegen. Aber es gibt Hoffnung aud Linderung und Besserung. 
 
Dieser junge Hund wrd vermittelt von unserem Kollegen Uwe Dilthey und seinem neuen Verein Pro Vita Animale in Essen. Um Osho zu retten und ihm ein lebenswertes Leben zu geben, ist eine Operation  und eine anschließende Therapie nötig. Wer mehr Bilder und Videoas sehen möchte, kann sich der Gruppe für Osho auf Facebook anschließen oder auf www.pro-vita-animale. de klicken.  

Rüde Osho ist im Dezember 2011 geboren, er ist gechippt und geimpft und hat eine Schulterhöhe von ca. 58 cm und wiegt ca. 26 kg.
Osho kam aus Rumänien nach Deutschland. Eine Tierschützerin mit einem sehr großen Herzen nahm ihn bei sich auf.
Leider war sie sich nicht der Kosten bewusst, die auf sie zukommen würden und da wir versprochen haben, genau solchen Notfällen zu helfen, haben wir nicht gezögert und versprochen, ihr zu helfen, indem wir Osho zu uns in die Hundeauffangstation geholt haben.
Leider hat der arme Osho in seinem Leben nicht viel Liebe erfahren: Er wurde angeschaftt, damit ein Hund am Haus ist, an die Kette gehängt, ohne eine wärmende Hütte, nicht mal eine Deck war ihm gegönnt.
Er war der Kälte und dem schlimmen Schnee ausgesetzt und hatte diese entsetzlichen Schmerzen, die ihm sein Bein bereitet.
Keiner hat sich um ihn gekümmert, keiner hat ihn gehört, als er bitterlich weinte vor Schmerz und Kummer. Irgendwann wurde er in Bukarest ausgesetzt.
Jeder im Tierschutz weiß, dass hier ein Tierleben nichts zählt!
(Bemerkung von Christa Becker: Ich war mehrmals in Bukarest: Viele Menschen machen mit ihren Autos regelrecht Jagd auf die dort lebenden Hunde, indem sie mit ihren Autos einfach draufhalten, um sie zu überfahren.)
Oshos Bein ist durch einen Autounfall steif, er hat seit seinem 3. Monat auf dieser Erde ein Implantat in den Knochen des Hinterbeins gesetzt bekommen.
Das Laufen bereitet Osho fürchterliche Schmerzen. Dadurch humpelt er und belastet das andere Bein mehr. Dies wirkt sich dann negativ auf die Hüfte aus.
Die Ärzte in Bukarest, wollten einfach das Bein amputieren, aber wir denken, dass muss nicht sein. Wir haben Kontakt zu einem Facharzt für Chirurgie in einer Klinik in Duisburg aufgenommen.
Dieser junge Hund, hat soviel Schlechtes in seinem kurzem Leben erfahren müssen, dass wir für ihn alles Notwendige veranlassen wollen.
Osho braucht dringend eine OP und danach eine Physiotherapie. Hier kommen hohe Tierarztkosten auf uns zu, die wir alleine nicht stemmen können.
Aber wir hoffen , dass das Bein von Osho zu retten ist und er bald glücklich über die Wiesen laufen kann, wie es einem Hund vergönnt sein soll.
Hiermit möchten wir Sie um eine Spende für die TA-Kosten bitten.
Und natürlich suchen wir für Osho ein ebenerdiges Zuhause, damit er keine Treppen steigen muss, einen Garten fände Osho sicherlich toll.

Kontakt: Uwe Dilthey
eMail: pro-vita-animale@gmx.info
Handy (01 71) 207 84 31

Donnerstag, 21. März 2013

Doppeltes Glück- doppeltes Leid: Wir haben Katzenpaare

Im Moment ahben wir so gut wie keine Einzelkatzen zur Vermittlung. Sondern nur zwei, die zusammen bleiben wollen und müssen.
Heute: Shiva und Soraya.


 Soraya und Shiva sind Mitte Mai 2012 geboren; sie sind kastriert, gechippt, geimpft und entwurmt.
Wir haben sie aus einer Pflegestelle im Münsterland übernommen, wo die Vermittlung von Katzen sehr sehr schleppend von Statten geht, weil es dort viel zu viele Bauernhöfe mit unkastrierten Katzen gibt.

Weil Soraya und Shiva lange in der Pflegestelle waren, sind sie zwar mit ihrer Pflegemutter sehr vertraut gewesen, aber Fremden gegenüber mißtrauisch und zurückhaltend. Wenn sie jedoch Vertrauen gefaßt haben, können sie vom Streicheln und Schmusen nicht genug kriegen. Und spielen können sie wie die Weltmeister.
Wir suchen für dieses nette Schwesternpaar zusammen ein neues Zuhause in einem rauchfreien Haushalt. Die Wohnung sollte nicht zu klein sein, ein gesicherter Balkon wäre schön, aber nicht Bedingung. Kinder sollten mindestens die Grundschule besuchen.




Zur Unterscheidung: Soraya hat einen kleinen grauen Fleck am rechten Mündchen und hat Grau-Anteil.

Vermittlungsradius: ca. 30 km um Hilden/Rheinland

Kontakt über Katzenpflegestellen-Betreuerin:
Christa Becker, Telefon (0 21 29) 3 16 49
oder per eMail an: becker(at)agtiere.de

Freitag, 15. März 2013

Hilferuf aus Argentona

 
Hello,

Could you help us finding a good home for Terry? He is a cross podenco, about 1.5 years old.

Here we attach you some pictures and information about him. Please, send it to your contacts.

Thank you very much for your help.

Greetings

Mar

CENTRE D’ATENCIÓ D’ANIMALS DOMÈSTICS DE COMPANYIA DEL MARESME
Can Carmany s/n (darrera del cementiri nou)
08310-Argentona
Tel. 93 797 42 72
Fax. 93 797 42 69
atencioanimals@ccmaresme.cat
http://www.ccmaresme.cat/area.php?id=135

Donnerstag, 14. März 2013

Notfall Katzensenior Kajos soll nicht im Tierheim landen

Armer alter Kajos

Achtung: Notfall: Dieser 16 Jhre alte Prachtkater heißt Kajos und lebt bisher bei einer älteren Dame, die nun umzieht und ihn nicht mitnehmen kann/will. Das heißt, der Senior verliert nach vielen Jahren sein Zuhause - eine Katastrophe für ältere Katzen. Wir würden ihm gerne helfen, haben aber keine Pflegstelle für ihn frei, wo er evtl. auch mal Freigang genießen könnte, denn das liebt er sehr. Wer kann Kajos vor dem Leben und Sterben im Tierheim bewahren?

Montag, 4. März 2013

Jeff und Juli: immer noch kein Zuhause




Die beiden wohnen derzeit in Haan und suchen eine nette Familie im Rhld und Bergischen Land. Kontakt: 0202/7379140

Freitag, 1. März 2013

Bündnis Pro Katze übergibt Unterschriften

Bündnis "Pro Katze" übergibt 152.126 Unterschriften ans Landwirtschaftsministerium
Gesetzliche Regelungen zur Katzenkastration gefordert
 
Vertreter des Bündnis "Pro Katze" haben heute über 150.000 Unterschriften an den Parlamentarischen Staatssekretär im Landwirtschaftsministerium, Peter Bleser, übergeben. Das Bündnis "Pro Katze" ist ein Zusammenschluss der drei großen Tierschutzorganisationen TASSO e.V., VIER PFOTEN  und dem Bund gegen Missbrauch der Tiere (bmt). Mit der Aktion fordern die Tierschützer gesetzliche Regelungen zur Einführung einer Kastrations-, Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht für Hauskatzen mit Freigang, um damit die Überpopulation und das daraus resultierende Elend der Streunerkatzen in Deutschland nachhaltig einzudämmen. Die Unterschriften wurden vom Bündnis "Pro Katze" im Laufe eines Jahres gesammelt, darüber hinaus wurden im Rahmen der Aktion auch 54.000 Unterschriften der Katzenhilfe Westerwald übergeben.
"In Deutschland leben rund zwei Millionen Katzen auf der Straße – immer auf der Suche nach Futter. Sie sind ausgemergelt, schwach und krank. Viele gehen qualvoll zu Grunde, verhungern oder erfrieren", so Sandra Hönisch von VIER PFOTEN. Die Ursache dieses Tierleids sind unkastrierte Hauskatzen. Nur wenige Menschen lassen ihre Katze kastrieren; so zeugen Freigänger weiter Nachwuchs mit Streunern, und die Streunerkatzen vermehren sich immer weiter. Die Zahl der Nachkommen von nur einer Katze steigt so nach nur vier Jahren in die Tausende. "Die Einführung einer flächendeckenden Kastrationspflicht würde dieses Problem nachhaltig lösen", kommentiert Mike Ruckelshaus, tierschutzpolitischer Sprecher von Tasso e.V. die Aktion.
 
© Copyright TASSO e.V.