Montag, 27. Februar 2012

Zuhause gefunden: Lucy

Nachdem wir die kleine Vina, die wir Lucy rufen, nun schon seit fast 2 Jahre bei uns haben dürfen, möchten wir sie erneut auf der AGT-Internetseite vorstellen und berichten, wie es ihr ergangen ist:

Nachdem im November 2009 unser Jim - trotz seiner 16 Jahre überraschend -verstorben war, hatten wir nach einem Monat ein Katzenpärchen (Charly und Lilly) aus dem TH Düsseldorf zu uns geholt. Ohne Tiere ging nicht mehr, auch wenn man Jim nie ersetzen können wird. Wir hatten nach Problemfällen gefragt, woraufhin das TH meinte, sie hätten aktuell keine, aber letztlich hatten wir doch einen extremen Problemfall bekommen: Lilly verstarb nach langer Krankheit und gemeinsamen Kampf mit Tierarzt und Tierklinik nach gerade mal 3 Monaten bei uns. Wir haben dann Charly komplett
durchchecken lassen und ihm erst einmal Zeit gelassen, um seine Freundin zu trauern (uns auch). Allerdings merkte man ihm an, dass er sich langweilte, auch wenn wir uns sehr viel um ihn kümmerten. Einen Spielkameraden kann man nicht ersetzen. Bei „Tiere suchen ein Zuhause“  sind wir auf die AGT gekommen. Auf der Internetseite haben wir dann Vina entdeckt. Die Beschreibung schien perfekt für Charly zu passen, da auch er sehr verspielt ist. Wir durften die Kleine dann auch sehr kurzfristig besuchen und offensichtlich konnte sie uns leiden.
Als gebranntes Kind wollten wir Vina zu unserem TA zum Durchchecken auf ansteckende Krankheiten bringen;  AGT-Pflegestelle Frau Klebig war zum Glück auch einverstanden, obwohl Vina ja bereits von der AGT-Vereinstierärztin untersucht worden war. Das Letzte, was wir wollten war, Charly zu gefährden (sonstige Krankheiten waren uns egal). Vina wurde
als gesund befunden und dann kam der große Tag der Zusammenführung. Als die Transportbox mit der Kleinen in die Wohnung gestellt wurde, kam Charly sofort herbei, die beiden beschnüffelten sich, wir öffneten die Box und schon ging es gemeinsam durch die Wohnung. Viel einfacher als gedacht: Keine Kämpfe, Streitigkeiten, nichts. Das war wie Liebe auf den ersten Blick. Die ersten Kuschelfotos entstanden keine 24 Stunden nach ihrer Ankunft.  Unsere Hände litten anfangs ziemlich stark unter der etwas sehr verspielten Lucy, die beim Spielen Krallen und Zähne ausfuhr. Aber inzwischen hat sich das auch gelegt und aus Beißen wurde Knabbern. Allerdings hat sie immensen Spaß daran, uns auch am Wochenende gerne um 6 Uhr zu wecken, lautstark und mit Jagd auf unsere Füße. Wenn wir Glück haben, werden wir nur wachgeschmust :-) Die beiden toben, raufen und jagen durch
die Wohnung und dann wird wieder geschmust, einfach herrlich.

Charly wollte auch noch Danke sagen:
 Ich, der Hasenfuß hier, bin super glücklich mit meiner Freundin. Nachdem meine Lilly immer schwächer wurde und plötzlich weg war, hab ich sie erst mal ganz lange gesucht und doll vermisst. War ganz schön einsam trotz meiner Menschen. Die dachten wohl, dass ich erst mal Ruhe bräuchte. Stimmte auch, aber irgendwann wurde es gaaaanz langweilig. Habe dann nachts Schranktüren geöffnet und mit Knall zufallen lassen, den Kühlschrank krieg ich auch auf und, wenn ich mich ganz alleine fühlte, mussten die beiden nachts mit mir schmusen und mich trösten. haben die auch gemacht. Dann plötzlich neuer Geruch in der Wohnung und was Buntes in der Box. Total süß und roch auch noch lecker. Das war ein Mädchen, hab ich mich gefreut. Ich hab ihr dann sofort das Futter und Klo gezeigt und mein ganzes Spielzeug rausgekramt. Endlich wieder ein Spielkamerad. Total mutig ist die. Geht sogar zu Besuchern. Wenn ich immer hinter ihr bleibe, traue ich mich jetzt da auch schon hin, aber bitte nicht anfassen. Ich werde jetzt auch ein richtig mutiger Kater. Sie meinte übrigens auch, dass man bei lauten Geräuschen nicht auf den Kleiderschrank flüchten muss und da hat sie auch recht. Ich hab ihr dafür gezeigt, wie man unsere Menschen dazu bekommt, den Wasserhahn zu öffnen, frischeres Wasser gibt es nicht. Und gemeinsam Fliegen jagen ist auch großartig. Nachts kuscheln wir gemeinsam auf dem Bett zwischen unseren Menschen. Soviel Platz brauchen unsere Menschen ja auch wieder nicht. Richtig toll war auch, dass Lucy die Rose auf dem Balkon "entsorgt" hat. jetzt haben wir den riesigen Topf mit Erde als Liegeplatz. Einfach super, jeder Versuch der doofen Rose, wieder zu wachsen, wird von Lucy herrlich schnell unterbunden (Herrchen ist nicht so glücklich darüber, verstehe ich nicht)
Viele Grüße auch von Lucy, die jagt mal wieder die Beine unserer Menschen und hat daher keine Zeit, Frau Klebig persönlich für alles zu danken, insbesondere dafür, dass sie aus Ungarn geholt wurde. Ich soll noch ausrichten, dass ihr Beinchen wieder super ist und sie so gut wie nicht mehr hinkt und sie richtig groß geworden ist.

Also liebe Grüße von der verrückten Schmusebacke Lucy!

Freitag, 24. Februar 2012

BILD: Claudia Ludwig

Gefeuerte WDR-Moderatorin Claudia Ludwig Aussortiert für diese junge Schauspielerin

Claudia Ludwig (51) und Simone Sombecki (38)
Links: So kennt und liebt das Publikum TV-Moderatorin Claudia Ludwig (51). Rechts: Simone Sombecki (38) soll die neue Moderatorin werden
Foto: Gnoni-Press, WDR/Simin Kianmehr
22.02.2012 — 23:46 Uhr
Von C. SCHARF Ausgetauscht für eine Jüngere – das tut richtig weh...
Köln – Nach 20 Jahren erfolgreicher Tiervermittlung wurde die beliebte WDR-Moderatorin Claudia Ludwig (51) aus der Kultshow „Tiere suchen ein Zuhause“ gefeuert.
Wie BILD jetzt erfuhr, steht die Nachfolgerin bereits fest. Simone Sombecki (38), TV-Moderatorin und Schauspielerin („Die Anrheiner“) war bereits mehrmals in der populären Tiersendung als Reporterin zu sehen.
„Ich war nicht überrascht“, so Ludwig gestern zu BILD. „Es war seit längerem angedacht, dass der WDR gerne etwas Jüngeres hätte. Mir wurde schon im Sommer angedeutet, dass das nicht ewig gehen kann.“
Ist eine erfolgreiche, beliebte und erfahrene Moderatorin mit nur 51 wirklich zu alt für den WDR?
„Der WDR überarbeitet das Konzept der Sendung, um weiterhin eine attraktive Plattform für die Vermittlung von Haustieren zu sein“, so eine Sprecherin. „Im Mittelpunkt stehen die Haustiere.“ Komisch, dass trotzdem die Moderatorin gehen muss, nur weil man frischen Wind will.
Die Nachfolgerin will der Sender bisher nicht bestätigen. Ludwig hätte gerne weiter moderiert. „Wir haben schon viel neues ausprobiert, ich habe mich nie dagegen gestellt. Ich werde die Sendung vermissen.
Es war mir bisher der liebste und wichtigste Job. Aber das Leben geht weiter, obwohl ich es für eine Fehlentscheidung halte: Nur, weil man eine junge Moderatorin einsetzt, bekommt man nicht automatisch junges Publikum.“
Fans der Sendung haben bereits Protestbriefe an WDR-Intendantin Monika Piel (60) angekündigt. BILD erreichte Simone Sombecki bis zum Abend nicht.


TASSO zur Kündigung von Claudia Ludwig

Aus für das Gesicht von "Tiere suchen ein Zuhause"WDR will frischen Wind - Claudia Ludwig muss nach 20 Jahren gehen
 
20 Jahre lang war die beliebte Moderatorin Claudia Ludwig das Gesicht von "Tiere suchen ein Zuhause". Jetzt soll sie gehen, angeblich wegen gesunkener Einschaltquoten und einem neu geplanten Konzept. Claudia Ludwig hatte seit ihrer ersten Sendung vor mehr als  20 Jahren jeden Sonntag für die Sendung vor der Kamera gestanden und Tausenden von Tieren zu einem neuen Zuhause verholfen und dabei auch noch Millionen Zuschauer über wichtige Themen kompetent informiert sowie gut unterhalten. Nicht nur unter Tierfreunden stößt die Kündigung des WDR auf harsche Kritik. "Claudia Ludwig hat der beliebten Tiersendung nicht nur ein unverwechselbares Image gegeben. Sie ist eine ausgesprochen engagierte und professionelle Journalistin und Tierschutz-Expertin, die sich unermüdlich für Tiere in Not einsetzt und vor keinem Thema zurückschreckt. Sie zu ersetzen, dürfte nicht leicht werden. Es würde mich nicht wundern, wenn ihr Weggang sich in sinkenden Einschaltquoten bemerkbar machen würde", äußerte sich Philip McCreight, Leiter von TASSO, zu dem unerwarteten Entschluss des WDR.
Hier protestieren Tierfreunde gegen die Kündigung von Claudia Ludwig:
www.wdr.de/tv/tieresucheneinzuhause/kontakt/redaktion@wdr.de
Postanschrift: Westdeutscher Rundfunk,
An die Intendantin Monika Piel,  50600 Köln
 
© Copyright TASSO e.V.

Dienstag, 21. Februar 2012

Neue Fotos von den Notfällen Tim und Theo

Wer aus der Sonne kommt, soll hier nicht frieren

Die beiden Podenco-Brüder Tim und Theo sind noch immer verzweifelt auf der Suche nach einem endgültigen Zuhause. Am allerliebsten gemeinsam, schließlich haben sie ihr ganzes Leben zusammen verbracht. Wenn es gar nicht anders geht, auch getrennt, möglichst zu einem anderen netten Hund.

Kontakt:  Uschi Kriwat, T (0 21 61) 6 88 82 52 (bitte auch auf AB sprechen) eMail: ursula.kriwat(at)arcor.de

Montag, 20. Februar 2012

Camillo bleibt in seiner Pflegestelle und sucht Paten

Das damalige Fohlen Don Camillo wurde vom Schlachttransport nach Italien freigekauft. Heute ist er ein stattlicher Wallach von 5 Jahren, reinrassiges Noriker-Kaltblut. Aus persönlichen und finanziellen Gründen konnte er nicht mehr behalten werden. Er stand mit anderen Pferden auf einer Weide in Wuppertal. Geritten worden ist er noch nie.
Der AGT war es gelungen, ein neues Zuhause für Don Camillo zu finden bei einem Mann, der bereits ein Pferd besaß und der die Pferde hobbymäßig zum Holzrücken im Wald eingesetzt hat. Jetzt ist dieser Mann gesundheitlich nicht mehr in der Lage dazu und infolgedessen konnte er Don Camillo nicht mehr beschäftigen bzw. behalten.
Ein befreundete Familie der AGT, die in Dorsten selbst einige Pferde besitzt, hat Don Camillo aus Ost-Westfalen geholt und als Pflegepferd zu ihren Pferden gestellt.
Auch hier versteht sich Don Camillo von Anfang an mit den vorhandenen Pferden.
Deshalb hat die Pflegefamilie sich nun entschlossen, Don Camillo für immer zu behalten.
Dort wird er gepflegt und erzogen, wird nicht als Schulpferd eingesetzt, wird kein Therapiepferd, braucht keine Kutsche zu ziehen, sondern jagt mit seinen Kumpeln über weitläufige Wiesen und ist einfach nur Pferd.

Die AGT wird sich mit monatlich 100 Euro an den Kosten beteiligen.

Wenn Sie ein Pferdefreund sind und eine Teilpatenschaft übernehmen möchten, würden wir uns sehr freuen:

Konto-Nr. 828718 465, BLZ 440 100 46
Postbank Dortmund
Konto-Inhaber AGT e.V., Stichwort: Don Camillo.

Claudia Ludwig bestätigt ihre Ablösung bei Tiere suchen ein Zuhause

Gerade hat Claudia Ludwig bestätigt, dass sie als Moderatorin der beliebten Tiersendung abgelöst werden soll. Ihr Vertrag wurde vom WDR gelöst.
In die Sendung soll nun frischer Wind kommen - mit einem jüngeren Gesicht.
Sind Frauen jenseits der 50 im öffentlich-rechtlichen Fernsehen nicht mehr erwünscht? Das ist ebenso frauenfeindlich wie dumm. Protestieren Sie im Gästebuch/Forum der Sendung, schreiben Sie an die WDR-Intendantin, monika.piel@wdr, sagen Sie Ihre Meinung. Das Tierheim Köln-Dellbrück wird in Kürze eine Protestseite einrichten.

Sonntag, 19. Februar 2012

Macht der WDR die Sendung Tiere suchen ein Zuhause platt?

Gerüchte scheinen sich zu bestätigen, dass es bei der beliebten Sendung "Tiere suchen ein Zuhause" eine Veränderung geben wird. Leider nicht zum Guten. Quellen berichten, dass die beliebte Moderatorin Claudia Ludwig durch ein jüngeres Gesicht ersetzt werden soll. Gerade feierte die Sednung ihr 20-jähriges Jubiläum. So lange wurde offensichtlich noch abgewartet. Jetzt soll der Austausch offenbar stattfinden.
Wir haben bereits in einem Brief an die WDR-Intendantin Monika Piel protestiert. Denn gleich, ob dieser Austausch einfach auf Arroganz und Borniertheit zurück zu führen ist oder ob dahinter das Kalkül steckt, die Sendung über kurz oder lang platt zu machen: Zeigen Sie dem WDR, dass Sie sich das nicht gefallen lassen. Protestieren Sie!

Jetzt sind wir gefragt: Wir bitten alle, denen die Sendung wichtig ist, eine eMail an Monika Piel zu schreiben, das ist die Intendantin des WDR: monika.piel@wdr.de
Postanschrift: Westdeutscher Rundfunk Köln, z.Hd. von Frau Monika Piel,
Appellhofplatz 1, 50667 Köln
Schreiben Sie Ihre Meinung zu Claudia Ludwig, sprechen Sie ihre Kompetenz, ihre Erfahrung und vor allem ihren Wiedererkennungswert an.
Lassen Sie Frau Piel, die Jahrgang 1951 ist, wissen, dass wir die Augen von jungen, gleichaussehenden, profillosen Gesichtern im Fernsehn voll haben, dass wir auch ältere Gesichter sehen wollen (Claudia Ludwig ist Jahrgang 1960), bzw. behalten und mit ihnen alt werden wollen.
Verteilen Sie diese Meldung breitflächig, damit der eMail-Kasten von Frau Piel nicht leer bleibt.

  

Freitag, 17. Februar 2012

SEHR DRINGEND: Pflegestelle für Kater MOMO Umkreis Düsseldorf

 
Kater Momo wird im Frühjahr vier Jahre alt und schon sein Start ins Leben war alles andere als schön. Er wurde in einem kleinen Haushalt geboren, wo es noch zehn andere Katzen gab, wurde weitergegeben und und lebt jetzt im dritten Zuhause.
Er ist ein sehr verschmuster Kater, der sich sehr auf eine Bezugsperson fixiert und bei Fremden ängstlich reagiert, wahrscheinlich auch deshalb, weil er Verlust- und Trennungsängste hat.Seine Angst-Aggression überträgt er leider zunehmend mehr auf den Lebenspartner seiner Halterin. Ansonsten ist er ein toller Kater, der für sein Leben gerne schmust. Handelsübliches Katzenspielzeug weckt sein Interesse so gar nicht, allerdings kann man ihn mit den Laschen aus der Milchpackung stundenlang begeistern. Genauso wie mit Strohhalmen oder Kugeln aus Aluminiumfolie. Er liebt weiche Decken, die etwas knuddeliger auf der Couch liegen und jagt für sein Leben gerne und mit vollem Körpereinsatz Fliegen.



Er lebt im Moment mit seiner Schwester zusammen, so dass wir glauben, dass er mit anderen netten Katzen verträglich ist. Wegen seines Aussehens vermuten wir Siam-Gene in ihm, wofür auch spricht, dass er so menschenzugewandt ist.

Leider spitzt sich die Situation im Augenblick derart zu, dass er nicht länger bleiben kann. Es wird wirklich dringend nach einem Platz gesucht, in dem Momo zur Ruhe kommen kann. Gefragt sind Menschen mit Katzenverstand und Herz, gerne mit verspielten anderen Katzen und der Möglichkeit, dass sich Momo den Wind um die Nase wehen lassen kann - also Balkon oder Terrasse/Garten. Kontakt: Vierpfotenprofis, 0202/7379140, mueller@vierpfotenprofis.de




Mittwoch, 15. Februar 2012

Gemeinsam überlebt - zusammen keine Chance?

Zwei Brüder, Tim und Theo
Wir wissen, dass es schwer ist, zwei Hunde zusammen zu vermitteln. Und noch viel schwerer ist es, wenn es sich um zwei Podencos handelt. Deshalb würden wir uns auch freuen, wenn wenigstens einer dieser extrem liebenswürdigen Hunde ein neues Zuhause finden würde. Aber um wie viel schöner wäre es für diese beiden, wenn sie zusammen umziehen könnten...Sie snd gemeinsam der Tötungsstation entkommen, sie hängen aneinander, warum könenn sie nicht auch im neuen Leben zusammen bleiben? Rüde Tim kommt aus einer spanischen Perrera (Tötungsstation) und hat noch nicht viel in seinem Leben kennengelernt. Er ist knapp 4 Jahre alt, hat eine Schulterhöhe von ca. 57 cm, er ist gechippt und kastriert. Der hübsche Tim ist ein typischer Podenco: Er ist sehr sozialverträglich, freundlich zu jungen Hunden und zu Hundemädchen sowieso - bei Rüden lässt er manchmal den Macho heraushängen. Tim ist unser allseits aktiver Klettermaxe.
 Sein neues Zuhause, falls es einen Garten haben sollte, muss ausbruchsicher sein. Er ist super verspielt und sucht ein aktives Zuhause, wo er am liebsten erst bespielt und danach den ganzen Tag über beschmust werden möchte. Jeder wird zum Spielen aufgefordert, daher wäre er über einen ebenbürtigen Spielpartner im neuen Zuhause natürlich sehr erfreut. An der Leine ist Tim sehr brav und genießt lange Spaziergänge. Geistige und körperliche Auslastung sind bei Tim ein Muss! Er hätte sicher viel Spaß an diversen Hundesportarten, wie zum Beispiel Fährtenarbeit. Suchspiele sind bei ihm auch sehr beliebt.

Tim
 Nach getaner Arbeit ist er ein regelrechter Faulenzer und Langschläfer und bei allem, was er macht, immer gut gelaunt und freundlich. Tim ist Menschen gegenüber absolut aufgeschlossen und kuschelt sehr gerne. Gerne kann er auch zu standfesten Kindern. Wir suchen für den sanftmütigen Tim Podenco-Liebhaber bzw. Kenner dieser Rasse. Der Rüde muss noch sehr viel lernen, aber er ist an allem sehr interessiert und mit der richtigen Führung ein toller Partner. Hier sind sportliche Menschen gefragt, die diesem freundlichen Rüden einen Platz in ihrem Herzen reservieren. Zu Katzen und Kleintieren kann er nicht, gerne zu einem sozialen, freundlichen weiblichen Artgenossen.

Theo

Der hübsche Podenco-Rüde Theo ist - genau so wie sein Bruder Tim, welcher ebenfalls nach einem neuen Zuhause sucht, - ein typischer Podenco. Er ist sehr sozialverträglich, über alles liebt er seinen Bruder Tim, der ihm Sicherheit gibt. Theo ist ein unsicherer, aber sehr freundlicher Rüde. Er ist freundlich zu jungen Hunden und auch nett bei Hundedamen. Bei Rüden entscheidet die Sympathie. Theo war, zusammen mit seinem Bruder Tim, seit Welpenalter in einer spanischen Perrera und hat noch nicht viel in seinem jungen Leben kennengelernt. Trotzdem ist er Menschen sehr zugetan und sehr freundlich. Theo ist fremden Menschen gegenüber erst einmal skeptisch und zurückhaltend. Hat er aber einmal Vertrauen gefasst, ist er sehr brav und anhänglich und genießt jede Art der Zuwendung und er liebt es sehr, beschmust zu werden. An der Leine ist er noch etwas unsicher, aber er genießt Spaziergänge. Wir trainieren mit ihm fleißig und er macht sehr gute Fortschritte. Geistige und körperliche Auslastung sind auch bei Theo wichtig! Für den sanftmütigen Theo suchen wir ein ruhiges Zuhause bei podencoerfahrenen, geduldigen Menschen. Hilfreich wäre es sicher, wenn im Haushalt eine soziale, freundliche, selbstbewusste Hündin wäre, an der er sich orientieren kann und die ihm Sicherheit gibt, wenn er seinen Bruder Tim nicht mehr um sich hat. Optimal wäre natürlich, wenn er mit seinem Bruder zusammen leben könnte. Katzen und Kleintiere sollten nicht im neuen Zuhause wohnen. Theo ist knapp 4 Jahre, hat eine Schulterhöhe von 61 cm, ist gechippt und ist kastriert. Standort/Pflegestelle: 41469 Neuss-Bettikum Kontakt: Uschi Kriwat, T (0 21 61) 6 88 82 52 (bitte auch auf AB sprechen) eMail: ursula.kriwat(at)arcor.de Standort/Pflegestelle: 41469 Neuss-Bettikum Kontakt: Uschi Kriwat, T (0 21 61) 6 88 82 52 (bitte auch auf AB sprechen) eMail: ursula.kriwat(at)arcor.de

Dienstag, 14. Februar 2012

Alle sind vermittelt - nur Malwin wartet noch


Ausgerechnet Malwin, unser Sensibelchen, unser Hasenfuß, ist übrig geblieben. Alle seine sechs Geschwister sind gut untergekommen, zuletzt Bruder Mark. Jetzt muss es doch einfach klappen, auch für den "zarten" Malwin ein schönes Zuhause zu finden, A propos zart: Das ist er nur von Gemüt. Ansonsten ist er ein wunderschöner, großer, stattlicher Kater. Leider ist er aber auch sehr ängstlich bei fremden Menschen, die ihn anschauen wollen. Während er bei vertrauten Personen schnurrend um die Beine geht, versteckt er sich vor Fremden - keine gute Strategie, um Menschenherzen zu erobern.


 Malwin ist gechipt, kastriert, geimpft, gesund, sehr sozial mit anderen Katzen. Wir suchen für ihn Katzenkenner oder solche, die bereit snd, es zu werden. Die ihm Zeit lassen, aufzutauen,. mit mindestens einer netten vorhandenen Katze. Oder aber Leute, die Malwin zusammen mit einem seiner Kumpel aus unserem Katzenrudel aufnehmen wollen. Gesicherter Balkon wäre ein Traum.

Kontakt: 0202/7379140
   

Montag, 13. Februar 2012

Nero bekommt ein neues Zuhause

Das ging nun doch schnell: Malinois Nero bekommt ein neues Zuhause bei einer Fachfrau, die sich mit der Rasse bestens auskennt und kann, diesmal hoffentlich für immer, das Tierheim verlassen.

Mittwoch, 8. Februar 2012

Tier- und Naturschützer zeigen Sinnlosigkeit der Fuchsjagd auf


Im Rahmen sogenannter „Fuchswochen“ wird derzeit erbarmungslos Hatz auf den Fuchs gemacht. Mehr als 70 Tier- und Naturschutzorganisationen, aber auch kritische Jäger weisen darauf hin, dass es dafür keinerlei Notwendigkeit gibt, weil soziale Faktoren die Bestandsdichte des Fuchses begrenzen. Zurzeit hat der Fuchs besonders unter Nachstellungen zu leiden: Jäger nutzen die Paarungszeit der Füchse, um die sonst so vorsichtigen Tiere vor die Flinte zu bekommen. Zudem werden vielerorts sogenannte „Fuchswochen“ veranstaltet, bei denen revierübergreifend versucht wird, so viele Füchse
wie irgend möglich zu töten. Um diese erbarmungslose Verfolgung unseres letzten größeren Beutegreifers zu rechtfertigen, behauptet man kurzerhand, die Fuchsjagd sei „notwendig“, weil die Fuchsbestände ansonsten überhandnähmen.

*Fuchsbestände müssen nicht „reguliert“ werden*

Die 2011 gegründete Initiative „Schonzeit für Füchse“, der bereits über 70 Organisationen aus dem gesamten Bundesgebiet angehören, widerspricht dieser Behauptung vehement: Wie wir aus jagdfreien Gebieten wissen, sorgt die Sozialstruktur von Fuchspopulationen dafür, dass die Tiere sich nicht über Gebühr vermehren. Verfolgt man Füchse nicht, so leben sie in stabilen Familiengemeinschaften zusammen, in denen nur die ranghöchste Füchsin Nachwuchs bekommt. Die Geburtenrate ist relativ gering und die Populationsdichte bleibt konstant. Englische Forscher um den Fuchsexperten Stephen Harris konnten zeigen, dass selbst ein 150faches Nahrungsüberangebot die Fuchsdichte nicht weiter wachsen lässt. Werden Füchse dagegen stark bejagt, so brechen die Gemeinschaften auseinander, und nahezu jede Füchsin wird befruchtet. Studien zeigen, dass zudem auch die Anzahl der Welpen pro Wurf wächst.

*Jagd ist kontraproduktiv*

Je stärker Füchse also bejagt werden, desto mehr Nachwuchs gibt es – eine „Regulation“ von Fuchsbeständen ist also weder nötig, noch ist sie mit jagdlichen Mitteln überhaupt möglich. Selbst als man in den 1970er Jahren Füchsen zur Tollwutbekämpfung nicht nur mit Flinten, Fallen und Hunden, sondern sogar mit Giftgas zu Leibe rückte, konnte die Fuchsdichte bundesweit nicht verringert werden. Mehr noch: Die Tollwut breitete sich
noch schneller aus als zuvor, da das Chaos in der stark bejagten Fuchsgesellschaft dafür sorgte, dass die nun zahlreich vorhandenen vagabundierenden Jungfüchse die Tollwut erst in neue Gebiete einschleppten.
Die Schweizerische Tollwutzentrale folgerte daher, dass eine jagdliche Reduktion von Fuchspopulationen offensichtlich nicht möglich und die Jagd zur Tollwutbekämpfung sogar kontraktproduktiv sei. Erst tierfreundliche Impfköder konnten die Tollwut besiegen – sie gilt heute in Deutschland und in weiten Teilen Europas als ausgerottet.
Diese Erfahrung ist geradezu symptomatisch für unseren Umgang mit Wildtieren: Manche Jäger wollen uns glauben machen, man müsse die Natur mit der Flinte „zurechtschießen“. Dass es anders wesentlich besser geht, zeigen jene wenigen Gebiete, in denen Füchse nicht bejagt werden. Ob in Nationalparks im In- und Ausland, in jagdfreien Naturschutzgebieten, in Dünengebieten Nordhollands, im Kanton Genf oder im „Urwald“ bei Saarbrücken: Nirgendwo war nach der Einstellung der Jagd eine Zunahme der
Fuchspopulation zu verzeichnen.

*Fuchsjagd: Jagdlust als Motiv*

Die intensive Verfolgung des Fuchses, der in den meisten Bundesländern nicht einmal eine Schonzeit hat, ist vollkommen unnötig. Sie fügt Tieren - ohne dass der vom Tierschutzgesetz geforderte „vernünftige Grund“ vorliegt - Schmerz und Leid zu. Die Initiative „Schonzeit für Füchse“ fordert daher in einer bundesweiten Kampagne eine mindestens neunmonatige Schonzeit für Meister Reineke.

„Die angebliche Notwendigkeit der Fuchsverfolgung ist eine reine Alibibehauptung“, erläutert Lovis Kauertz, einer der Initiatoren der Kampagne.  „Tatsächlich geht es um die Lust an der Fuchsjagd, wie zahlreiche Fotos und Beiträge in einschlägigen Jagdforen im Internet eindrucksvoll beweisen.“

*Initiatoren / V.i.S.d.P: *

·      Lovis Kauertz, Am Goldberg 5, 55435 Gau-Algesheim, lovis.kauertz
(at) gmail.com (www.wildtierschutz-deutschland.de) Tel. 0177 72 30086

·      Dag Frommhold, Eichbergstr. 47, 72639 Neuffen, dag.frommhold (at)
fuechse.info (www.fuechse.info)

*Webseite der Initiative Schonzeit für Füchse*:
www.schonzeit-fuer-fuechse.de

Montag, 6. Februar 2012

Weiße Minka mit dem Handicap Taubheit

Das ist Minka, eine reinweiße Kazte, die leider taub ist. Sie wurde 2008 geboren und soll in reine Wohnungshaltung vermittelt werden. Wie so viele taube Katzen, die sich selbst nicht hören, meldet sie sich manchmal lautstark zu Wort.

Sie wird vermittelt vom Tierschutzverein des Rheinisch-Bergischen Kreises.