Donnerstag, 31. März 2011

Buchtipp: Miau, Katzensprache richtig deuten



Da muss niemand lange nachdenken: Nach dem typischen Laut einer Katze gefragt, sagt jeder gleich: Miau. Nichts wird so sehr mit den Samtpfoten identifiziert, wie das Miauen.Katzen miauen nun einmal, das ist doch klar. Das wusste schon der Komponist Giacomo Rossini, der sogar ein ganzes Duett nur aus Miaulauten schrieb. Aber stimmt das denn wirklich? Miauen Katzen? Und haben Sie Ihre schon mal dabei gehört, wie sie wirklich „mi-au“ gemacht hat? Oder war es eher ein „maaaauh“ „mmrrh“ oder sogar „möööh“? Die Vielfalt kätzischer Laute ist groß und individuell sehr verschieden. Je nach Alter, Größe, Charakter und vor allem Situation sprechen unsere Katzen sehr unterschiedlich. Und nicht zuletzt kommt es immer auf den Adressaten an, mit dem eine Katze redet: Artgenosse, Mensch oder anderes Tier?

Mit anderen Samtpfoten scheinen sich die pelzigen Vierbeinerinnen zu verstehen, auch wenn sie aus verschiedenen Weltgegenden kommen. Auch mit tierischer Konkurrenz, wie den Hunden, ist mit etwas Übung eine freundliche Verständigung möglich, genauso wie mit Kleintieren, die eigentlich ins Beuteschema passen. Aber was ist mit dem Menschen? Verstehen Sie wirklich, was Ihre Katze sagen will?

Gabriele Müller: Miau, Katzensprache richtig deuten, Verlag MüllerRüschlikon, 9,95€
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Dienstag, 29. März 2011

Rosco kämpft um seine Chance - bitte helfen Sie ihm mit einer Patenschaft

Zum Vergrößern bitte das pdf anklicken:




Wer die Vorgeschichte von  Rosco verfolgt hat, weiß, dass dieser Hund unser allergrößter Notfall ist. Wir sind ein kleiner Tierschutzverein und auf Spenden angewiesen. Auch wenn wir wollen, können wir nciht auf Dauer die Kosten für Roscos Behandlung und Therapie aufbringen   - bitte helfen Sie uns helfen: Mit einer Spende oder Patenschaft. Mehr Infos auch unter www.agtiere.de

Montag, 28. März 2011

LESIA veranstaltet Tag der Straßentiere am 3.4. 2011

Ihr Todestag hätte der 11. November sein sollen. Dass die kleine Pudelmischlingsdame jetzt munter und gesund durch Düsseldorf tollt, hat sie engagierten Tierschützern und dem Verein LESIA e.V. für Frieden und Tierschutz zu verdanken. Die haben nicht nur sie allein gerettet, sondern kümmern sich auch um andere Straßentiere, die "geboren werden, um zu sterben". Und das auf grausamste Art, wie heute bei einem Pressetermin mit dokumentarischen Bildern eindrucksvoll demonstriert wurde. In Sardinien, Zypern, der Türkei, Italien, Griechenland, Rumänien und Bulgarien kennt das Elend der Straßentiere keine Grenzen. Und keine Todesart, mit der wehrlose Geschöpfe nicht gemartert werden. Sie werden erschlagen, vergiftet, erschossen, in Fallen gefangen und aufgehängt. Alles weit weg? Die kleine Pudelin kommt aus Belgien - auch dort gibt es Tötungsstationen.




Deutschalnd hält sich selbst gerne für ein Vorbild in Sachen Tierschutz - aber allein geschätzte 50.000 Straßenkatzen leben nach  Auskunft des Katzenschutzbundes Düsseldorf auf den Straßen der Landeshauptstadt. Und ein Tierheim wie Neuss muss im Jahr rund 1000 herrenlose Katzen aufnehmen - weggeworfen, ausgesetzt, nicht mehr gewollt, krank, halb verhungert, von Parasiten aufgefressen.

Auf das Elend der Straßentiere will eine Veranstaltung am 3.4. 2011 aufmerksam machen. Der "Tag der Straßentiere" findet in der LESIA Tierklinik, Adlerstraße 63, von 11 bis 18 Uhr statt. Und obwohl es ein ernstes Thema ist, soll die ganze Familie angesprochen werden, deshalb gibt es ein buntes Programm, in dem sich Informationen und Unterhaltung mischen. So werden Tierärzte der Klinik einen Erste-Hilfe-Kurs für den Hund zeigen und Tiere, die ein Zuhause suchen, werden vorgestellt. Es gibt eine Spendenlotterie und ein professionelles Fotoshooting für den Vierbeiner, ein Kinderschminken und last but not least - den Wettbewerb, in dem das glücklichste Straßentier ermittelt werden soll.

Sonntag, 27. März 2011

Warum will uns niemand?

Joleen und Kumpel
Manchmal ist es für uns nur sehr schwer zu verstehen, warum ausgerechnet Tiere, die nett, zugänglich, umkompliziert, freundlich und schmusig sind, niemand haben will. Es kommen einfach keine Anfragen. Zum Beispiel für Coretta und Joleen. Die beiden Katzendamen wollen unbedingt zusammen bleiben. Aber immer rufen Menschen an, die nur Coretta adoptieren möchten. Dabei ist die schwarz-weiße Joleen die noch größere Schmusebacke und freundlich zu jedem Menschen, der sich mit ihr beschäftigt.

Ich gehe nicht ohne Coretta.....

Leider können die beiden nicht länger in ihrer Pflegestelle bleiben. Sie brauchen ein Zuhause mit Balkon, Terrasse oder Garten. Und Menschen, die sich mit ihnen beschäftigen, denn sie sind erst rund drei Jahre alt und spielen gerne. Hoffentlich kann mit den neuen Fotos nun auch Joleen Bewerber von sich überzeugen, damit das Damenduo endlich umziehen kann. Gesucht werden sensible Menschen mit Zeit ohne andere Haustiere und ohne allzu lebhafte Kinder, denn daswürde den beiden eher Angst machen.

..............und ich nicht ohne Joleen....

Kontakt: Müller, Vierpfotenprofis. 0202/7379140





Samstag, 26. März 2011

Verhandlung gegen Betreiber der Rabbit Notstation vertagt

Zum zweiten Mal wurde nun die Verhandlung gegen den Betreiber der Langenfelder Rabbit Notstation vertagt. Als Zeugin gehört wurde die Leverkusener Tierärztin Heike van der Kaap, die aussagte und belegte, dass von den damals über 200 auf der Anlage befindlichen Tieren rund 90 schwer krank und verwahrlost waren. Die Rheinische Post berichtet. Der Betreiber ist sich laut eigener Aussge weiterhin keiner Schuld bewusst. Die Verhandlung wurde wegen des Fehlens einer Zeugin auf den 5.4. vertagt. Dann soll auch der Vorwurf der falschen eidesstattlichen Aussage geprüft werden.

Donnerstag, 24. März 2011

Wildtierverbot im Zirkus abgelehnt

PETA wirft CDU/CSU und FDP bewusstes und vorsätzliches Lügen vor

Berlin / Gerlingen, 23. März 2011 – Ein erneuter Antrag der Grünen für ein Verbot von Wildtieren in Zirkusbetrieben im Ausschuss für Landwirtschaft, Ernährung und Verbraucherschutz ist heute wiederum von der Regierungskoalition abgelehnt worden. Die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e. V. wirft der CDU/CSU und der FDP nun vorsätzliches Lügen und die bewusste Täuschung der Öffentlichkeit sowie der parlamentarischen Gremien vor. „Die Begründung der CDU/CSU-Fraktion, dass ein Verbot von
Wildtieren im Zirkus mit dem Recht der Berufsausübung kollidiert, ist eine der dreistesten Lügen überhaupt, die sich eine Partei bzw. Fraktion im Bereich Tierschutz jemals erlaubt hat“, so PETAs Kampagnenleiter und
Wildtier-Experte Peter Höffken. Entgegen der Darstellung der CDU/CSU seien verfassungsrechtliche Bedenken gegen ein Wildtierverbot eine reine Erfindung. Vielmehr sei ein Verbot mit dem Eigentumsrecht und der Berufsfreiheit vollkommen vereinbar. Dies ergäbe sich aus den eigenen verwaltungsinternen Unterlagen der beteiligten Ministerien, die PETA vorliegen. Auch auf EU-Ebene ist die Rechtsposition, dass Wildtiere im
Zirkus auf nationaler Ebene verboten werden können durch zwei rechtskräftig abgeschlossene Verfahren bereits verankert.

„Die FDP geht mit ihrer Behauptung, dass das Wildtierverbot Ländersache sei, auf Kuschelkurs mit dem Koalitionspartner. Sie lügt aber ebenso wie die CDU/CSU, denn nur die Kontrolle ist Ländersache“, erklärt Höffken. „Zuständig für die zahlreichen Unfälle, Ausbrüche und die Misshandlungen von Tieren im Zirkus ist eindeutig das Landwirtschaftsministerium von Frau Aigner, welches das Wildtierverbot bereits seit 2003 blockiert – tätliche, wissentliche Unterlassung.“ Im Jahr 2003 hatte der <http://www.peta.de/web/entschliessungbund.2120.html> Bundesrat in einem Entschließungsantrag ein grundsätzliches Verbot von Wildtieren im Zirkus gefordert. PETA kündigt angesichts der neuen „Lügen und Blockaden“ an, die
Kampagne für ein Wildtierverbot im Zirkus auch auf der politischen Ebene zu verschärfen. „Die CDU/CSU ist eine Dagegenpartei, wenn es um den Schutz von Tieren geht. Wer wissentlich systematische Tierquälerei zulässt und damit selbst verfassungswidrig handelt, kann bei der sensibilisierten Öffentlichkeit nicht punkten“, so Höffken.

Die http://www.bundestieraerztekammer.de/btk/pressestelle/pressemitteilungen/pm
_05_2010.htm
> Bundestierärztekammer spricht sich mittlerweile ebenso für ein
Wildtierverbot im reisenden Zirkus aus wie die Mehrheit der Bevölkerung in
der BRD. Nach einer http://www.peta.de/web/home.cfml?viewfile=1&fn=8537BE877F97&mod=view&execut =1 aktuellen repräsentativen Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung finden zwei Drittel der Befragten Wildtiere im Zirkus nicht mehr zeitgemäß. 2003 hat der http://www.peta.de/web/entschliessungbund.2120.html Bundesrat in einem Entschließungsantrag ein grundsätzliches Verbot von
Wildtieren im Zirkus gefordert. Die Bundesregierung hat die Entschließung bis heute nicht umgesetzt – im Gegensatz zu 13 europäischen Ländern, die bereits http://www.peta.de/web/verbote_der.2105.html Einschränkungen bezüglich der im Zirkus genehmigten Tierarten erlassen haben. Immer mehr
<http://www.peta.de/web/wildtierverbotprom.2226.html> Prominente sprechen
sich für ein Verbot aus, darunter auch http://www.peta.de/web/udo_lindenberg.2681.html Rocklegende Udo
Lindenberg, Bill und Tom von Tokio Hotel http://www.peta.de/tokiohotel und http://www.peta.de/img/mdb/Peta_vonSinnen_72_NEU.jpg  Comedian Hella von Sinnen.




PETA Deutschland e. V. ist eine Schwesterorganisation von PETA USA, der mit
über zwei Millionen Unterstützern weltweit größten Tierrechtsorganisation.
Ziel der Organisation ist es, durch Aufdecken von Tierquälerei, Aufklärung
der Öffentlichkeit und Veränderung der Lebensweise jedem Tier zu einem
besseren Leben zu verhelfen.

Dienstag, 22. März 2011

Knut - die traurige Geschichte eines kurzen Lebens

Zoos sind auf Einnahmen angewiesen. Und Einnahmen bringen Publikumslieblinge wie Löwen, Tiger, Elefanten, Eisbären? Mögen Vögel auch noch so exotisch sein, Sandkatzen noch so selten, sie bringen kein Geld in die Kasse. Knut hat Millionen Menschen bewegt. Und auch sein Tod tut es. Wieder entbrennt der mediale Krieg der Tierschutzorgnaisationen, die vehement ein Ende der Eisbärenhaltung fordern, gegen die Zoologischen Gärten, die Eisbären halten. Wenn sich ein solches Spektakel nicht wiederholen und Tiere nicht leiden sollen, gehören solche Spezies wie Eisbären nicht in den Zoo. Aber dann müssen wir als Besucher uns auch für jene Arten und ihre Erhaltung interessieren, die weniger niedlich, kuschelig, imposant ....sondern schlicht wichtig für das Gleichgewicht dieser Erde sind.

Hier die Stellungnahme der Stftung Vier Pfoten zum Tod von Knut:
 
Hamburg, 22.03.2011: Angesichts der Obduktion von Knuts Leiche, die eine Hirnerkrankung ergab, fordert die internationale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN erneut ein Ende der Eisbärenhaltung in Zoos.

„Trotz Platzmangel und genetischer Risiken in Knuts Stammbaum wurde mit seinen Eltern gezüchtet“, sagt Thomas Pietsch, Wildtier-Experte von VIER PFOTEN. „Knuts Vater stammt aus einer Inzucht – ob derartige Faktoren zum Tod von Knut beigetragen haben, bleibt jedoch unklar.“ Klar ist dagegen, dass der Berliner Zoo mit seinem Publikumsliebling Knut Millionen verdient hat, und dass Eisbären im Zoo leiden: Der natürliche Lebensraum der Langstreckenläufer kann in Gefangenschaft nicht nachgebildet werden; Bedürfnisse wie Partner- und Nahrungssuche, Jagd- und Fluchtverhalten werden in der reizarmen Umgebung dauerhaft unterdrückt.

„Der Zoo Berlin und andere zoologische Einrichtungen, die Eisbären präsentieren, sollten auf Nachzuchten verzichten und die Haltung der Tierart auslaufen lassen“, fordert Pietsch. „Der Bau neuer Anlagen z.B. im Hamburger Tierpark Hagenbeck gehört auf Eis gelegt.“ Die freiwerdenden Gelder und Flächen können für die Verbesserung anderer Gehege und den Schutz bedrohter Arten in ihren natürlichen Lebensräumen verwendet werden. Andere Zoologische Gärten haben sich bereits von dieser Tierart verabschiedet.

Aus Tierschutzsicht ist es erforderlich, dass Zoos langfristig auf Tiere verzichten, deren Lebensanforderungen in Gefangenschaft nicht genügend berücksichtigt werden können. Nicht nur Eisbären sondern auch andere Großraubtiere, Elefanten, Menschenaffen oder Delfine sind nach Ansicht von VIER PFOTEN für die Zoohaltung besonders ungeeignet. Mit einer Reduzierung von Problemarten – auch von Publikumsmagneten – zugunsten einer besseren Haltung der verbleibenden Tiere könnten Zoos zeigen, dass für sie Tierschutz vor kommerziellen Interessen steht.

Hannover, eine Mördergrube?

Also die Landeshauptstadt von Niedersachsen scheint ein wirklich mörderisches Pflaster zu sein. Erst kommt es zum "Tod an der Leine", dann flimmert ein Tatort im Hannoveraner Fußballmilieu über den Bildschirm. Und nun auch noch "Der Purpurschnitter", der mordend durch Hannover zieht. Seine blutige Spur ist unübersehbar, denn immerhin werden am Leineufer innerhalb kürzester Zeit sieben Männerfüße angeschwemmt...Das lässt Übles ahnen für die Heldin der Geschichte. Denn noch dazu bekommt sie anonyme gesungene Anrufe, in dem der Massenmörder Haarmann, ein Hannoveraner natürlich, eine gewisse Rolle spielt. Der soll immerhin 27 Menschen auf dem Gewissen haben...ob sich Lilly, die Protagonistin, wirklich mit seinem Nachfolger anlegen will?
Wer die Antwort auf diese Frage sucht, darf selbst nachlesen: Bei unserem Mitglied Gloria Frost. "Der Pupurschnitter" ist erschienen im AAVAA Verlag, Preis 9,95€.
Mehr über die Autorin unter www.gloriafrost.de

Freitag, 18. März 2011

Gesucht: Mensch zum Liebhaben



Jamaika wurde in Erkrath ausgesetzt und durfte dort, wo sie zugelaufen war, nicht ins Haus, was sie so gerne getan hätte; denn Jamaika ist eine absolut verschmuste, menschenbezogen Katze, die auch sehr gerne spielt.

Fotos von ihr zu machen war sehr schwierig, weil sie ständig ganz nah bei ihrem Menschen sein will. Bei lauten Geräuschen ist sie leicht schreckhaft, deshalb möchten wir Jamaika nicht zu Kleinkindern vermitteln. Ihr Alter wird von unserer Tierärztin auf 3 Jahre geschätzt. Inzwischen ist sie kastriert, geimpft, gechippt und entwurmt.

Wir suchen ein neues Zuhause für Jamaika in einem rauchfreien Haushalt, wo es keine anderen Katzen gibt und wo Jamaika ein kleiner Auslauf geboten werden kann. Das kann ein großer, gesicherter Balkon sein oder eine gesicherte Terrasse oder ein kleiner Garten in verkehrsberuhigter Lage.

Vermittlungsradius: ca. 30 km um Hilden/Rheinland  
Kontakt: 02129/31649

AGT-Seite ist vorübergehend nicht online

Leider ist die Website der AGT, www.agtiere.de, derzeit nicht online. Wir arbeiten daran, das so schnell wie möglich zu beheben. In der Zwischenzeit können Sie aber alle unsere Tiere über das Zergportal ansehen und Kontakt aufnehmen. Entweder, Sie rufen Sie Seite www.zerportal.de auf und klicken auf Katzen oder Hunde. Dann geben Sie als Suchbegriff AGT ein. Oder Sie klicken gleich auf diesen Link.
Danke für Ihr Verständnis.

Donnerstag, 17. März 2011

Zwei Könige und eine Prinzessin suchen ein Zuhause

Balthazar

Kaum losgeschickt und schon wurde unsere Pressemitteilung in der Westdeutschen Zeitung und im Langenfelder Stadtmagazin online veröffentlicht. Danke, das freut uns sehr! Hoffentlich finden diese drei Samtpfoten und noch andere, die schon so lange warten, ein neues Zuhause...

Balthazar und Melchior und Karin haben eines gemeinsam: Sie werden von ihren Artgenossen gemobbt. Und die drei Katzen sind deshalb auch die größten Notfälle der Aktionsgemeinschaft für Tiere e.V. (AGT). „Für die beiden Kater suchen wir gemeinsam, für Kätzin Karin einzeln unbedingt so schnell wie möglich eine Pflegestelle oder ein neues Zuhause“, appelliert Christa Becker; die Vorsitzende der der AGT, an Tierfreunde.

Denn noch eines haben alle drei Tiere gemeinsam. Sie sind umkompliziert, freundlich zu Menschen und anhänglich – der Traum aller Katzenfans. Die beiden dreieinhalbjährigen Kater möchten sich gerne gemeinsam die Pfoten in einem sicheren Freigang vertreten und auch die vier Jahre alte Karin weiß Balkon oder Terrasse zu schätzen.  
Karin

Aber diese drei sind nur die Spitze des Eisberges. Denn in wenigen Wochen ist wieder, wie jedes Jahr, eine Flut von Katzenkindern zu erwarten, die auf alle Tierschützer zurollt. „Da wir kein eigenes Tierheim betreiben, sind wir dringend auf Menschen angewiesen, die ein Tier auch vorübergehend bis zur endgültigen Vermittlung in Pflege nehmen würden“, sagt Christa Becker. Doch derzeit sind alle Pflegestellen des Vereins in zwischen Leverkusen, Düsseldorf, Mettmann, Hilden und Wuppertal voll belegt.

Pflegestelle kann grundsätzlich jeder werden, der ein oder mehre Tiere bei sich aufnehmen und betreuen kann. Der Verein übernimmt in dieser Zeit alle anfallenden Kosten für das Tier und berät bei allen Fragen. Wollen sich Mensch und Tier nach einer Zeit nicht mehr trennen, dann bleiben sie zusammen. Wenn nicht, setzt der Verein alles daran, ein neues, endgültiges Zuhause zu finden. Derzeit warten vor allem nette und unkomplizierte Katzenpaare ganz dringend auf „ihren“ Menschen.

Wer sich vorstellen kann einem Tier ein  – auch ein vorübergehendes – Zuhause zu schenken, kann sich melden bei:

Christa Becker 
becker@agtiere.de                                                          
Tel. 02129/31649               

Dienstag, 15. März 2011

TASSO: Etappensieg in Rumänien


Kurzfristiges Moratorium der Tötung erreicht –
Danke an alle, die geholfen haben
 
Am  7. März sollten die Abgeordneten vom rumänischen Oberhaus über den Gesetzesentwurf zur Tötung von Straßenhunden befinden. Aufgrund des großen Protestes vieler Tierfreunde aus dem In- und Ausland wurde der Entwurf zwar besprochen aber nicht beschlossen. Mit 70 Ja-Stimmen zu 37 Nein-Stimmen und bei 5 Enthaltungen wurde die Gesetzesvorlage an die Fachkommission zur Überarbeitung zurückgeschickt. Diese hat nun 3 Wochen Zeit. "Zeit, die wir Tierschützer jetzt unbedingt nutzen müssen", sind sich Philip McCreight, Leiter der Tierschutzorganisation TASSO e.V., und seine Mitstreiter vom Bund gegen Missbrauch der Tiere, ETN und Vier Pfoten sicher.
Auch die Fernsehauftritte und Proteste von Prinzessin Maja von Hohenzollern vor Ort haben in Rumänien mediales Echo gefunden. Ebenso will sich die Europäische Union einschalten, um das Massaker zu verhindern.
Philip McCreight dankt allen engagierten Tierfreunden für diesen kurzfristigen tollen Protest für die Straßenhunde. "Wir wissen, dass wir uns auf die Menschen, die unsere Tierschutzarbeit über den Newsletter und andere Medien verfolgen, immer verlassen können."

Quelle: TASS0

Samstag, 12. März 2011

Warum will Ministerin Aginer nicht mit den Animals Angels reden?

Liebe Freunde und Förderer,
das Bundesministerium für Ernährung Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) reagiert auf den wachsenden Druck aus der Bevölkerung und arbeitet momentan an einer "Charta für Landwirtschaft und Verbraucher", welche die zukünftige Agrarpolitik Deutschlands entscheidend mitbestimmen wird. Dazu veranstaltet das Ministerium von März bis Juni 2011 vier Workshops, u.a. zum Thema Tierhaltung.
Aber: die Teilnehmer vertreten hauptsächlich die Interessen der Industrie!
Während die deutsche Landwirtschaft auf den Workshops durch eine Vielzahl an Verbänden vertreten wird, ist nur eine einzige Tierschutzorganisation eingeladen. Ähnliches gilt in den Bereichen Umwelt- und Verbraucherschutz, wie Sie in dieser Teilnehmerliste sehen können <http://www.bmelv.de/SharedDocs/Standardartikel/Ministerium/Charta-Diskussion/EIngeladeneOrganisationen.html

Auf Anfrage im Ministerium wird Animals' Angels die Teilnahme am Workshop verweigert, genauso wie unser Angebot Positionspapiere oder Fachberichte für den Workshop einzusenden.

Auf der Website des BMELV fordert Frau Aigner auf: "Diskutieren Sie mit! Ihre Meinung ist mir wichtig!"

Schreiben Sie daher noch heute an Frau Ministerin Ilse Aigner (ilse.aigner@bundestag.de) und äußern Sie Ihren Protest. Fordern Sie, dass Animals' Angels als Fachorganisation zu den Workshops des BMELV eingeladen wird, um dort für die Tiere auf den Transportern und in den Haltungen zu sprechen.


Diskutieren Sie mit! Das BMELV bittet um Ihre Meinung zur Landwirtschaft in Deutschland. Vertreten Sie für uns die Interessen der Tiere und bringen Sie noch heute Ihre Ansicht ein!

Hier können Sie Ihren Beitrag direkt eintragen! <http://www.bmelv.de/DE/Ministerium/Charta-Diskussion/charta-diskussion_node.html>
Vielen Dank für Ihre Unterstützung und herzliche Grüße

Ihre Christa Blanke

Gründerin Animals' Angels e.V.

Freitag, 11. März 2011

Keine landesweite Katzenschutzverordnung in NRW

Heute hat sich ein Kreis von Tierschützern aus Düsseldorf, Neuss, Meerbusch, Bergheim, Duisburg und Langenfeld beim NRW Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz mit dem zuständigen Abteilungsleiter für Tierschutz getroffen. Das Ergebnis in dürren Worten: Es wird und kann keine landesweite Verordnung geben, die ein Kastrations- und Kennzeichnungsgebot für Freigängerkatzen vorsieht. Aus rechtlichen Gründen seien dem Land hier die Hände gebunden, so der Ministerialbeamte. Tierschutz unterliegt dem Bundestierschutzgesetz, damit ist der Bund als Gesetzgeber gefordert, Regelungen zu erlassen. Sehr wohl könnten die Kommunen im Zuge einer ordnungsbehördlichen Verfügung die Kastration aller Freigänger anordnen. Genau das aber bestreiten zahlreiche Städte, unter anderem Düsseldorf, obwohl es hier bereits einen entsprechenden Beschluss des zuständigen Ausschusses gibt. Die Begründung: Es muss nachgewiesen werden, dass von der verwilderten Katzenpopulationen eine "abstrakte" Gefahr im Sinne des Gesetzes über den Aufbau und die Befugnisse der Ordnungsbehörden (OBG) ausgeht. Andernfalls könnte es einem Katzenbesitzer, der seine Katze nicht kastrieren lassen will, einfallen, dagegen zu klagen. Als Nachweis der Gefahr genügen die vorgelegten Zahlen der Tierschutzorganisationen offensichtlich nicht. Wie diese abstrakte Gefahr nachzuweisen ist, bleibt offen, der Tierschutz auf der Strecke, die Tiere erst recht.

Mittwoch, 9. März 2011

Felix – älterer Herr mit Bewegungsdrang



Felix ist 13 Jahre alt und kommt nach so langer Zeit zur AGT zurück, weil sein Frauchen plötzlich gestorben ist. Die Verwandten sind alle vollberufstätig und können sich leider nicht um Felix kümmern, so gerne sie es auch tun möchten.

Sein Alter ist Felix überhaupt nicht anzumerken: Nach einer morgendlichen Fahradtour und einem anschließenden Spaziergang steht er fragend im Haus: War´s das schon?
Deshalb ist Felix nicht für Leute geeignet, die ihn nicht wirklich auslasten können; er braucht Bewegung und Beschäftigung.

Felix ist sehr menschenbezogen und verschmust und auch sehr anhänglich; er verträgt sich wirklich mit Allem und Jedem. Er hat bisher mit anderen Hunden und Meerschweinchen zusammen gelebt; jetzt befindet er sich in einer Pflegestelle, wo es noch zwei weitere Hunde und Katzen und KEINE Probleme gibt. Felix hat keinen Jagdtrieb und fährt gerne im Auto mit. Mit Menschenkindern kommt er gut klar.
Nach unserem ersten Eindruck nach so vielen Jahren können wir keine Krankheiten feststellen, lassen ihn aber auf jeden Fall zeitnah von unserer Tierärztin durchchecken.

Seine Größe liegt bei ca. 38 cm Schulterhöhe, sein Fell ist seidig, er ist kastriert, gechippt, geimpft und entwurmt.

Wir suchen für Felix ein Zuhause bis zu seinem seligen Ende. Seine neuen Leute müssen auf jeden Fall sportlich und auch bewegungsfreudig sein.

Vermittlungsradius: ca. 30 km um Leverkusen

Kontakt:
Christa Becker, Telefon (0 21 29) 3 16 49
oder per E-Mail an: becker(at)agtiere.de

Dienstag, 8. März 2011

Stimmen Sie ab: Wollen Sie eine Kastrationspflicht für Freigänger?

Unter diesem Lnk können Sie abstimmen und sagen, was Sie von einer bundesweiten Kastrationspflicht halten:
http://www.mdr.de/exakt/8290151.html

Die Ergebnisse sind erschreckend. Wollen Sie das nicht ändern?

Freitag, 4. März 2011

Bundestierärztekammer fordert erneut Kastration von Katzen


(BTK Berlin) Die Bundestierärztekammer fordert die unkontrollierte Vermehrung von Katzen nachhaltig einzudämmen. Kommunen und Tierschutzvereine müssen entlastet werden. Laut Tierschutzkreisen gibt es derzeit schon zwei Millionen herrenlosen Straßenkatzen. Im Rahmen der anstehenden Novellierung des Tierschutzgesetzes sollte eine Verordnungsermächtigung zur Regulierung von Katzenpopulationen eingeführt werden.
„Wir müssen das Katzenelend nachhaltig verringern und auch die Menschen vor ansteckenden Krankheiten wie Toxoplasmose oder Infektionen mit Würmern schützen“, appelliert Dr. Karl Fikuart, Vorsitzender des Tierschutzausschusses der Bundestierärztekammer, an die Politiker. „Verwilderte Katzenpopulationen stellen in vielen Städten und Gemeinden ein zunehmendes Tierschutzproblem dar, das effektiv und tiergerecht nur über die Kastration, Kennzeichnung und Registrierung freilaufender Katzen zu lösen ist“, betont Fikuart.
Die Bundestierärztekammer hofft, dass im Zuge der Umsetzung der EU-Tierversuchs-Richtlinie in 2011 auch eine umfassende Revision des Tierschutzgesetzes angestrebt wird. Die Bundestierärztekammer hat jetzt Vorschläge zu Gesetzesänderungen beim Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) eingereicht. Einige Gemeinden haben bereits Vorschriften erlassen. Bisher ist dieses Tierschutzproblem jedoch nur über den „Umweg“ einer ordnungsrechtlichen Verordnung zu lösen, sofern nachweislich die öffentliche Sicherheit und Ordnung gestört sind. Durch die Einfügung einer Verordnungsermächtigung in das Tierschutzgesetz werden entsprechende Regelungen aus Tierschutzgründen möglich.

Quelle: BTK

Donnerstag, 3. März 2011

Beethoven - hat seine Höhenangst überwunden



Am 1. April war ich bereits ein Jahr bei meinen neuen Dosenöffnern. Anfängliche Schwierigkeiten, wie nächtliche Schreie oder Randale durch Umschmeißen von irgendwelchen "Stehrumchen" habe ich sozusagen in den Griff bekommen. Nur selten noch kommt es mir in den Sinn, wie letzte Nacht zum Beispiel, dass ich versuche alle Aufmerksamkeit auf mich zu lenken: Ich habe mal untersucht, was so unter meinem Katzengras ist, ich habe das komplett ausgegraben, die ganze Diele war voll Erde, aber ein Osterei habe ich da auch nicht gefunden.

Auch wenn ich am Anfang noch etwas skeptisch mit der neuen Dosenöffnerin umgegangen bin, habe ich mittlerweile festgestellt und begriffen, dass die voll nett ist. Sie gibt mir mehrmals täglich was zu essen und kümmert sich um meine Toilette, ehrlich, sie macht ihren Job echt zu meiner vollen Zufriedenheit. Streicheleinheiten - und davon kann ich selten genug bekommen - bekomme ich hier von allen, egal ob SIE, ER oder Sohnemann, einer hat immer Zeit für mich.Auch wenn ich eine taube Nuss bin, klappt hier die Verständigung, denn wenn ich etwas will, schreie ich einfach und wenn die etwas wollen, kenne ich mittlerweile deren Zeichensprache.

Meine damalige Höhenangst ist fast weg, inzwischen kann man mich auf den Arm nehmen und ich war auf fast allen Schränken in der gesamten Wohnung -Jugend forscht halt.

Euer Beethoven und seine Familie Schöllgen.

Bermerkung der AGT: Familie Schöllgen hat bewiesen, dass sich auch eine gehörlose Katze prima in eine Familie integriert. Danke für den Mut, auch einer behinderten Katze ein Zuhause zu geben.

Mittwoch, 2. März 2011

Anleitung zum richtigen Einsatz von Elektroreizgeräten

oder

Was Du nicht willst, was man Dir tut, das füg auch keinem anderen zu!

http://www.youtube.com/watch?v=hDqk8i8o6YQ&feature=channel



Katzenversteher Clement sucht neues Zuhause


Clement ist nun 5½ Jahre alt, wir hatten ihn gut vermittelt, aber jetzt gibt es in der Familie ziemliche Zeitprobleme, so dass wir für Clement ein neues Zuhause suchen müssen. Clement ist ein netter, unkomplizierter Hund mit einer Schulterhöhe von ca. 35 cm und einem Gewicht von ca. 12 kg.

Er ist kastriert, geimpft, gechippt, entwurmt und negativ auf Mittelmeerkrankheiten getestet.

Clement ist ein sehr menschenbezogener und verschmuster Hund, der ableinbar und abrufbar ist. Jagdtrieb konnte nicht festgestellt werden.
Er lebt bisher mit Katzen und Kaninchen problemlos zusammen. Die Katzen auf dem Foto werden übrigens NICHT mitvermittelt.

Vor fremden Kindern hat Clement Angst, wir wissen nicht, warum. Er ist zu ihnen nicht aggressiv, weicht aber zurück. Clement hat bisher ein Haus mit Garten zur Verfügung gehabt und brauchte nie länger als ca. 3 Std. alleine bleiben.

Mit anderen Hunden verträgt er sich gut und setzt dabei auch die ursprünglichen Beschwichtigungssignale ein.

Wenn Sie diesem unkomplizierten und netten Hund ein neues Zuhause geben möchten, nehmen Sie bitte Kontakt auf mit:

Kontakt: Christa Becker, Telefon (0 21 29) 3 16 49
oder per E-Mail an: becker (at) agtiere.de
Vermittlungsradius: Rheinland oder Ruhrgebiet ´

Dienstag, 1. März 2011

Na, das ist aber mal neu: Katzen mögen mausähnliches Futter

Hätten Sie das gedacht? Dass Katzen Mäuse mögen, ist so überraschend nicht. Und dass sie Futter mit "mausähnlicher" Zusammensetzung mögen, ist da auch nicht wirklich überraschend. Aber es ist der WELT eine Schlagzeile und Berichterstattung wert. Immerhin haben das die Forscher vom WALTHAM Centre for Pet Nutrition in Leicestershire herausgefunden, "einem Institut, das mit vielen Futtermittelherstellern zusammenarbeitet" , wie die Welt schreibt. Schön, dann  werden wir ja bald Whiskas mit Mauszusammensetzung im Laden finden, oder? Immerhin regiert ja Waltham über ein gewaltiges Futtermittelimperium, da stehen die Chancen gut....

Margoscha - Aus Rumänien ins Kinder-Paradies



Zuerst möchte ich mich erstmal vorstellen, ich bin die Mischlingsdame Margoscha. Vor drei Jahren durfte ich das große Glück erfahren, zu meinem Frauchen nach Grevenbroich zu ziehen. Sie hat ein tolles großes Haus mit einem herrlichen Garten. Schnell habe ich mich in meine neue Umgebung eingelebt, alles gestaltete sich auch ganz einfach und unkompliziert. In der Nähe befindet sich ein toller Wald, wo die Erft fließt. Indem kann man wunderbar schwimmen. Ganz toll, was will man als Vierbeiner noch mehr?

Vor einem Jahr hat sich dann mein Leben noch einmal verändert –juhu: Die Tochter meines Frauchens kam wieder zurück ins Haus gezogen. Aber nicht nur sie, sondern auch die damals 8 Monate alte Nele. So ein süßes kleines Baby. Das war für mich was ganz Neues und richtig spannend. Seitdem bin ich der beste Begleiter, den man sich vorstellen kann! Ich mache sogar die Mama auf Neles Weinen aufmerksam, wenn sie staubsaugt und sie deswegen die Kleine nicht hören kann! Da war sie mächtig stolz auf mich!!!! Inzwischen ist der kleine Wirbelwind über 2 Jahre jung und hat ganz schön flinke Füsschen bekommen. Am liebsten mag sie mir das Geschirr anziehen und die Leine holen, und ich weiß dann, dass es ab zum Spazierengehen geht! Ich passe dann auch immer auf, dass ich nicht zu schnell werde. Dass wir Zwei ein Herz und eine Seele geworden sind, war ja klar! Nele sucht und bringt mir auch die besten Stöckchen und in der Küche weiß sie genau, wo sich die Leckerchen befinden. Ganz schön praktisch, sag ich euch! Na gut, manchmal pufft sie mich ein bisschen feste oder zieht mal am Ohr, aber das ignoriere ich geduldig, sie ist ja noch so klein. Außerdem passen da die Erwachsenen auch sehr auf, dass nichts Schlimmes passiert.




Wenn es mir zuviel wird, dann gehe in mein Körbchen oder auf meine Decke auf der Couch. Das sind meine Bereiche, da darf die Maus nicht hin und ich habe meine Ruhe. Das klappt ganz prima! Mir geht es echt königlich, die Spaziergänge sind seitdem ausgefüllter und beim Essen fällt auch mal extra was für mich auf die Erde....lecker Leberwurstbrot!


Manchmal fahren Nele und ihre Mama auch mal weg und dann vermisse ich die Zwei sehr. Dann lege ich mich vor das Kinderzimmer und warte auf ihre Rückkehr.....das ist immer eine Freude! Nele ist dann immer ganz genauso aufgeregt wie ich. Ich werde dann ausführlich gestreichelt und beschmust. Am liebsten würde sie mich hochnehmen und drücken, wenn sie das könnte! Ich möchte das alles nicht mehr missen, in diesem Familientrubel fühle ich mich am wohlsten!
Eure Margoscha

Nachwort:Für mich als Mutter war und ist es immer noch wichtig, dass mein Kind unkompliziert und sozialisiert aufwächst. Ich finde, mit einem Tier im Haushalt klappt das am Besten. Kinder lernen schnell, sie gucken sich das Verhalten der Familienmitglieder ganz genau ab. Nele lernt so unbewusst was es heißt, Verantwortung gegenüber jemanden zu entwickeln.So weiß sie genau, was es heißt zu füttern, zu bürsten, zu streicheln und zu spielen. Sie kennt auch ihre Grenzen, was erlaubt ist und was nicht. Für mich ist dieses frühe Umgehen mit einem Tier sehr wichtig und es ist ein positiver Entwicklungsprozess. Ich kann dies nur empfehlen! Unsere Margoscha ist ein vollständiges Familienmitglied und Nele ist als Baby mit ihr groß geworden. Es ist sehr schön zu sehen, welch feste Bindung Hund und Kind eingegangen sind.
Iris Vogelreuter