Freitag, 30. Dezember 2011

Neue Fotos von Mark und Malwin

Malwin, seiner Mutter wie aus dem Gesicht geschnitten

Diese beiden Jungs waren schon als Katzenbabys reine Wonneproppen-   kein Wunder, bei einer solch hübschen Mutter wie Dorle. Aber nun sind sie zu ausgemachten Prachtkatern heran gewachsen, die einfach nur gute Eigenschaften haben: Bildschön, sehr lieb, zutraulich, anhänglich, verspielt, verschmust, extrem sozial und rücksichtsvoll....alles, was noch fehlt, ist ein neues Zuhause.

Mark, sein Bruder und Kumpel

Das muss sich doch nun endlich mal finden lassen....Beide sind rund sieben Monate alt, kastriert, geimpft, gechipt und werden in Wohnungshaltung vermittelt....
Kontakt: 0202/7379140

Mittwoch, 28. Dezember 2011

Romeo und Julia? Condor und Coralie!

Coralie, die Herzensdame von Condor

Condor, ein Katergentleman             



Diese beiden haben sich im Tierschutz kennen- und lieben gelernt und wollen immer zusammen bleiben. Coralie, eine Siam-Mix-Kätzin und Condor, eine Maine-Coon-Mix, sind rund anderthalb Jahre alt, Freigänger, gesund, munter, verspielt, verschmust - und ziehen nur gemeinsam zu netten Katzenmenschen.

Kontakt: Christa Becker, 02129/31649


Dienstag, 27. Dezember 2011

Auch Rasse schützt vor Elend nicht: Wir haben Thaikatzen

Hazel, 14 Jahre


Hazel ist wahrscheinlich 14 Jahre alt und hat ihr Zuhause verloren, weil ihre Leute ihrer überdrüssig waren und sie einfach nicht mehr in die Wohnung ließen.
Eine Nachbarin kümmerte sich zunächst um die Katze, wollte sie aber nicht behalten und gab sie bei der AGT ab.
Hazel wurde sofort in unserer Tierarztpraxis untersucht: Sie wurde entfloht, entwurmt, ist kastriert, wurde auf AIDS und Leukose negativ getest, der Schilddrüsenwert ist traumhaft. Allerdings scheint sie nur noch ziemlich wenig zu hören, aber welche Katze hört schon auf ihren Menschen?
Hazel ist eine reinrassige Thai-Katze mit seal-point-Zeichnung.
Sie ist sehr menschenbezogen und verschmust, kuschelt super gerne auf dem Schoß ihrer AGT-Pflegemutter, zeigt aber auch deutlich ihre Grenzen. Es ist zu merken, dass sie sich mal gegen kleine Kinder wehren mußte. Deshalb sollten Kinder im neuen Haushalt bereits die zehn Lebensjahre überschritten haben.
Wir suchen nun für Hazel ein neues, rauchfreies Zuhause ohne andere Tiere, gerne ältere Leute, die eine Gefährtin an ihrer Seite haben möchten.
Hazel würde gerne einen Balkon oder eine Terrasse zur Verfügung haben.
 Vermittlungsradius: ca. 30 km um Grevenbroich oder ca. 30 km um Langenfeld/Rheinland
Kontakt über Katzenpflegestellen-Betreuerin:
Christa Becker, Telefon (0 21 29) 3 16 49
oder per eMail an: becker(at)agtiere.de

Beate, 4 Jahre
Abgemagert und verängstigt wurde Beate vor drei Monaten als Fundkatze in der Tierklinik Wodecki in Opladen abgegeben. Sie wurde medizinisch versorgt und aufgepäppelt. Wie üblich, konnte ein Tierhalter nicht ermittelt werden, da die Katze nicht gekennzeichnet war.
Bei Beate scheint es sich um eine reinrassige Siamkatze zu handeln. Ihr Alter wird auf ca. 4 Jahre geschätzt.
Noch immer ist Beate ängstlich und eingeschüchtert, aber wer wäre das nicht, wenn ihm ähnliches widerfahren würde. In einem Klinikbetrieb kommt sie verständlicherweise zu kurz, obwohl sich alle sehr um sie bemühen und sie froh ist, überhaupt so liebevoll aufgenommen worden zu sein.
Beate sucht nun ein rauchfreies Zuhause in einer Wohnung; nach draußen, da, wo die Gefahren lauern, möchte sie nie wieder.
Ein liebevolles Zuhause würde ihr die Hoffnung an die Menschen wiedergeben.
Vermittlungsradius: ca. 30 km um Leverkusen oder Hilden/Rheinland
 Kontakt über Katzenpflegestellen-Betreuerin:
Christa Becker, Telefon (0 21 29) 3 16 49
oder per eMail an: becker(at)agtiere.de

Kater Timi, 8 Jahre, trauert um seinen Menschen,
 Timi ist ein 8 Jahre alter Kater, dessen Dosenöffner vor kurzem verstorben ist.
Er kennt nur reine Wohnungshaltung und war nie lange alleine, da sein Dosenöffner kaum die Wohnung verlassen hat, die letzten Jahre sogar bettlägerig war.
Wahrscheinlich ist er nicht mit anderen Katzen oder Hunden verträglich, da er immer Einzelkater war.
Er wurde auf eventuelle Erkrankungen untersucht und für gesund befunden. Natürlich ist er kastriert, geimpft und gechippt.
Timi sitzt zur Zeit in einem Tierheim und kommt leider mit der neuen Situation gar nicht gut zurecht, so daß er sich den ganzen Tag unter einer Decke versteckt. Dabei ist er ein menschenbezogener und verschmuster Kater.
Wer gibt dem hübschen Siam Mischling eine Chance?

Vermittlungsradius: ca. 30 km um Düsseldorf

Kontakt über Katzenpflegestellen-Betreuerin:
Christa Becker, Telefon (0 21 29) 3 16 49
oder per eMail an: becker(at)agtiere.de

Freitag, 23. Dezember 2011

Unsere Weihnachtsgeschichte - erzählt von Radu, dem Rumänen

Dieser Hund war einmal ein rumänischer Straßenstreuner.....und hat heute sein Glück gefunden


Ich war mal Euer Sorgenkind – der kleine Radu aus Rumänien, vom größten Tierheim der Welt, der Smeura....!
Mein Frauchen würde gerne mehr über mein Leben in Rumänien wissen wollen und wer mich im Juli 2009 für die Reise nach Deutschland ausgesucht hat. Leider kann ich ihr das nicht erzählen. Aber ich bin froh,  jetzt ein neues Leben ohne Stress, Angst und Hunger führen zu können.

Stress hatten die Menschen, die mich hier in Deutschland in die Zivilisation einführen mussten – das hat Nerven gekostet.

Aber ich habe gelernt und mir viel Mühe gegeben, es allen recht zu machen und ich lerne immer neues dazu.

Wisst Ihr noch, am 28.03.2010 wurde ich im Fernsehen bei „Tiere suchen ein Zuhause“ vorgestellt. Leider wollte mich danach auch keiner haben, weil ich nicht der toll aussehende Vierbeiner war und zugegeben, einfach war ich auch nicht zu Händeln! Aber sind denn die Menschen perfekt im Benehmen und Umgang miteinander? Gewiss nicht und sie sind auch nicht alle  Miss World oder Mister Universum!!

Ihr habt einige Bildchen und meinen Steckbrief im Internet auf www.agtiere.de . veröffentlicht..

Sogar ein Interview mit mir habt Ihr in  das „Netz“ gestellt und bei Google kann man mich  heute noch unter Radu – Filmchen bewundern.
Und was soll ich sagen, so hat mich mein neues Frauchen gefunden und wie sie immer erzählt, „sie fand mich putzig und ganz toll weil ich so einmalig bin. Sie wollte mich unbedingt bei sich haben und mir die Chance geben, die ich verdient habe.

Das war aber keineswegs einfach, denn die AG Tiere gibt nicht so ohne weiteres ihre Schützlinge heraus! Zuerst wird geprüft, ob Mensch und Hund überhaupt zusammenpassen und einige gemeinsame Spaziergänge sollten schon sein, so nach dem Motto „drum prüfe wer sich ewig bindet.....! Vor allem sollte auch der Mensch gut unter „die Lupe“ genommen werden. (Bei mir wurde jedoch eine riesengroße Ausnahme gemacht!)
Vor einem Jahr, am 04.12.2010 kam mein Frauchen nach Bottrop, um mich kennen zu lernen. Dem sind aber viele E-Mails und Telefonate vorausgegangen In Bottrop war ich bei einer Pflegestelle untergebracht. Den 04.12.2010, ein Sonnabend, vergesse ich nie...
Am Nachmittag, so gegen 15.30 Uhr hat es bei meinem Pflegefrauchen geklingelt, meine Freundin Jenny und ich liefen in das Treppenhaus und da kamen sie schon an, vier Frauen! Na gut, zwei von ihnen kannte ich ja schon, sie waren immer lieb zu mir, aber die anderen zwei konnte ich nicht einschätzen, sie waren mir fremd!  Ich bin auch gleich wieder zurück in die Wohnung gelaufen.
Nach einiger Zeit bekam ich mein Geschirr um und dann  sind wir spazieren gegangen. Ich wusste ja nicht, was das alles sollte, aber es war schön.
Danach sind wir in einer Pension eingekehrt. Es wurde viel geredet und diskutiert, es ging jedenfalls um mich (und um die Ausnahme, die gemacht wird).  Mein  zukünftiges Frauchen hat danach „gestrahlt“ und war überglücklich.
Die Nacht habe ich mit meinen neuen Menschen in einem Pensionszimmer verbracht und alles war o.K.

Am nächsten Morgen, am 05.12.2010, es war dunkel, nass und kalt ging mein neues Frauchen mit mir „um die vier Ecken“. Dabei traf ich auch noch mal meine Jenny und mein Pflegefrauchen. Wir haben noch eine schöne Runde zusammen gedreht. Nach dem Spaziergang musste ich in ein Auto einsteigen, die Rückbank war hundegerecht für mich reserviert. Ich bekam einen Sicherheitsgut um und dann ging`s auf die Autobahn.

Nach einer langen Autofahrt, über 500 km,  kam ich in meiner neuen Heimat, dem schönen Vogtland an. Unterwegs wurde es mir auch mal ordentlich schlecht, weil ich eben kein Autofahrer bin.Die ersten Tage waren aufregend – für meine neue Familie und mich! Wir mussten uns im gemeinsamen Alltag aneinander  gewöhnen, bis jeder des anderen Macke kannte. Aber das gehört dazu.

Mein Frauchen gibt sich viel Mühe, mir meine letzten noch verbliebenen Unsicherheiten zu nehmen. Sie hat noch nie mit mir geschimpft oder gar schlimmeres...! Wenn ich mal ausflippe, sagt sie entweder gar nichts und läuft einfach mit mir weiter – oder sagt „upp`s das war’s mal wieder“ und dann ist sie traurig und meint, wir müssen es schaffen, dass „du“ und damit meint sie mich, keine Angst mehr vor unmöglichen Gestalten und Gegenständen hast. Wenn mir was unheimlich erscheint, geht sie voran und zeigt mir, das alles harmlos ist. Jetzt gehe ich schon vorsichtig und freundlich auf einige Menschen zu , die ich noch nicht kenne und ich werde immer mutiger, denn es hat mir noch keiner etwas böses getan.

Frauchen hat sich eine Menge Bücher und DVD`s zugelegt, von Martin Rütter, Clarissa von Reinhardt, Turid Rugaas u.a., die sie dann bis in die Nacht liest. Für uns beide sucht sie immer genau das aus, von dem sie meint, es wäre für uns beide wichtig.

Von Calming Signals usw. hatte Frauchen  auch null Ahnung – und jetzt lernt sie mit mir und versucht mich und meine Hundefreunde zu verstehen. Es gelingt ihr auch immer besser. Sie merkt, wenn „die Luft  zu dick“ wird. Perfekt ist sie aber noch lange nicht, soll sie ruhig lernen, genau wie ich!!! J)
Und ich habe schon viel gelernt, ein paar Einzelstunden in einer Hundeschule habe ich auch absolviert und wurde sehr gelobt !
Ich sei jetzt leinenführig und hätte schon viele Fortschritte bei Begegnungen mit Menschen und anderen Hunden gemacht.

Zugegeben, mit Leuten oder großen Artgenossen, die eiligen Schrittes direkt auf mich „zustürmen“, womöglich noch mit den Armen wedeln oder einen Beutel schwenken, komme ich nicht immer zurecht, aber immer öfter! Diejenigen, mit Stock oder solche, die gleich mit 2 Stöcken laufen, meine Güte – die machen mir schon ab und zu noch Angst.

Aber Jogger und Radfahrer lassen mich kalt, Frauchen meint immer lächelnd, die sehen schon von alleine zu, „das sie Land gewinnen“.

Frauchen sagt auch, „durch mich lernt sie endlich, worauf man bei seinem Hund achten muss und was wichtig für ihn ist.
Nicht einfach nur nebeneinander „herlatschen“,  sondern gemeinsam  spazieren gehen. Wir rennen mal zusammen,  oder sie  versteckt was und ich muss suchen, das macht viel Spaß! Dann muss ich auch mal auf einen Baumstamm springen und vieles mehr – wir sind schon ein Team und das ist schön.
In meinem kleinen Garten darf ich buddeln und Löcher graben – ist das nicht toll? Jetzt wurde noch ein 2 Meter langer Tunnel angeschafft, da flitze ich auch problemlos durch und Slalom übe ich noch.
Herrchen will mir noch eine Wippe bauen und  vielleicht bekomme ich noch einen eigenen Baumstamm auf dem ich balancieren kann.
Dann habe ich meinen „eigenen Sportplatz“ und hoffe, dass mich meine Freunde dort besuchen und mitmachen.


Ach,  ich könnte erzählen und erzählen..., ich habe zwei und vierbeinige Freunde gefunden – aber auch ein, zwei, drei unangenehmere Zeitgenossen. Vielleicht sind sie auch nicht so übel?  Mal sehen was noch daraus wird....   
Meine Damen von der AG Tiere haben mich auch besucht, so wie sie es versprochen haben. Sie haben geguckt ob es mir gut geht und ich ordentlich behandelt werde – ich denke, sie waren zufrieden. Jedenfalls haben sie mich nicht wieder mitgenommen!

Nun füge ich noch ein Bildchen an und schicke einen ganz lieben Gruß an Frau Püttmann, Frau Klingen, Frau Kuhn und Frau Junghänel mit Jenny und an Frau Becker J an meine Freundin Scala und alle anderen die noch ein Zuhause suchen.

Und ich appelliere an all die Menschen,  die sich einen Hund zulegen und Verantwortung für ihn übernehmen wollen.
Geht in ein Tierheim, dort findet ihr bestimmt den Vierbeiner der zu  euch passt und der euch ein lieber und treuer Freund sein wird.


Euer Radu

Donnerstag, 22. Dezember 2011

Jeden Tag sind Katzen abzugeben: Wir haben keinen Platz!

Gestern wieder, heute vermutlich auch und morgen erst recht: Das Telefon klingelt. Jemand möcht eine Katze abgeben. Gefunden, ausgesetzt, Allergie, Unsauberkeit..."Und wenn Sie sie nicht nehmen, dann...." Was dann ist, können wir uns ausrechnen. Dann wird eine weitere Wohnungskatze völlig traumatisiert auf der Straße landen. Und bei diesen Temperaturen und ohne Erfahrung mit dem Leben draußen haben die Tiere keine Überlebenschancen. So wie unser Wurf mit "J": Jacko, Jeff, Judy, Julischka: Vier Katzenkinder, schwarz-weiß, noch keine vier Wochen alt. Zum Sterben ausgesetzt in Langenfeld. Wo ist die Mutter? Das weiß niemand. Die Kinder kämpfen sich gerade mit Mut und Zähigkeit ins Leben - obwohl sie den denkbar schlechtesten Start hatten.

Wer gibt ihnen oder unserern zahllosen anderen Schützlingen ein Zuhause?
0202/7379140

Dienstag, 20. Dezember 2011

Etappensieg für die Tiere in Rumänien

Schönes Weihnachtsgeschenk für TASSO und bmt:
Hoffnung für Rumäniens Hunde
 
Kurz vor Weihnachten haben die beiden großen Tierschutzorganisationen, TASSO und Bund gegen Missbrauch der Tiere (bmt), Grund zur Freude. Die Ratifizierung des in Rumänien seit Langem geplanten und immer diskutierten Gesetzes PL912, das die Legalisierung zum Töten aller Straßenhunde vorsieht, ist auf den 11. Januar 2012 verschoben worden. TASSO und der bmt gehen stark davon aus, dass die massiven Proteste aus ganz Europa maßgeblich zu der Entscheidung beigetragen haben. Die beiden Tierschutzorganisationen danken daher allen Tierfreunden ganz herzlich für diesen phänomenalen Einsatz. 35.476 Proteste sind allein bei TASSO eingegangen! „Das ist ein tolles Ergebnis, mit dem wir nicht gerechnet haben. Wir bleiben aber dennoch dran und werden über die weiteren Entwicklungen berichten", so Philip McCreight von TASSO e.V.
Außerdem scheinen die jahrelangen Bemühungen um die Straßenhunde  in Brasov, Rumänien, nun endlich den gewünschten Erfolg zu zeigen. Den zähen Verhandlungen von Cristina Lapis' Millions of friends und dem bmt ist es zu verdanken, dass Bürgermeister Scripcaru die Verantwortung für die Straßenhunde seiner Stadt den Tierschützern überlassen hat. In dieser Stadt, in der noch vor Kurzem tausende Hunde in einer Hundefängeranlage gestorben sind, hat die Vernunft gesiegt. Der Bürgermeister hat eingesehen, dass andere Maßnahmen zu hundefreien Straßen führen als Einfangen und Töten. Um den Zustrom auf die Straße zu stoppen, wurde in Brasov die Chip-, Registrierungs- und Kastrationspflicht für Hunde und Katzen eingeführt. Wer sein Tier nicht kastrieren möchte, muss eine Steuer zahlen. Für mittellose Tierhalter stellen der bmt und Millions of friends die kostenlose Kastration sicher. Wenn diese Maßnahme greift, werden wesentlich weniger Tiere auf der Straße sein, und die Situation wird beherrschbar.
Alle Hunde, die überlebt haben, sind aus dem ehemaligen städtischen Tötungslager Brasov/Stupin, das nach zähen Verhandlungen geschlossen werden konnte,  ins Tierheim Brasov umgezogen. Einige Hunde leben schon glücklich  in Deutschland in neuen Familien. Insgesamt musste das Tierheim Brasov seit dem 1.8.2011 über 700 Hunde aufnehmen, es platzt aus allen Nähten, und ständig kommen natürlich neue Tiere dazu.
Hier bitten wir wieder alle Tierfreunde um Hilfe – gerade auch für die vielen Junghunde, die den strengen rumänischen Winter in einem Tierheim ohne Heizung nicht überleben würden. Gerne nimmt Petra Zipp vom Bund gegen Missbrauch der Tiere Anfragen zur Vermittlung eines Hundes entgegen: petra.zipp@bmt-tierschutz.de
 
© Copyright TASSO e.V.

Sonntag, 18. Dezember 2011

Unser Notfall: Bonny braucht Dauerpflegeplatz und Paten

Bonny ist eine zierliche kleine Sauerländerin, die in Langenfeld lebt. Sie war zusammen mit ihrem Bruder vermittelt, der aber die Kleine mobbte und schließlich auch das Vierfache von ihr wog. Wie man sich leicht vorstellen kann, war das für Bonny Stress pur. Sie ist jetzt zehn Jahre alt und hat nun endlich ein schönes Zuhause verdient. Das sollte ruhig und beschaulich sein - entweder als Alleinkatze oder höchstens mit  einer sehr netten anderen Katze gemeinsam.

 
Da Bonny täglich ein Bauchspeicheldrüsenmedikament benötigt, wären wir bereit, alle anfallenden Kosten zu übernehmen. Wir suchen also für die kleine Bonny einen Dauerpflegeplatz bei Menschen mit viel Zeit für diese Katze und Paten, die uns helfen, die Kosten zu tragen.   

Christa Becker, Tel 02129/31649


Felix, das Schwein: Der vierte Advent

Felix lässt sich stöhnend , mit verklärten Augen, auf die Seite fallen, während er von meinem jüngsten Sohn zärtlich am Bauch gekrault wird. Er liegt mal wieder genussvoll neben Rudi vor dem Kamin.Die ganze Rotte ist glücklich zusammen. Nachdem unter den beiden Schweinen die Liegeordnung festgelegt ist, herrscht eine himmlische Ruhe, und es fließt eine Entspannung durch die vor-weihnachtliche Luft, geschwängert vom Geruch der frisch gebackenen Plätzchen, Tannengrün und pupsenden Schweinen. Draußen verwandelt der rieselnde Schnee den Garten in eine Märchenlandschaft. Der Adventskranz sieht schon etwas getrockneter aus, mittlerweile brennt auch die vierte Kerze, wobei die erste schon gefährlich kurz wird. 
Ich kümmere mich um Rudi, mache seine Augen sauber, und bürste seine schuppige Haut. Auf einmal stehen beide Schweine auf, und gehen in den Flur. Verwundert schauen wir uns gegenseitig an. Kommt unser Freund Bernd, der ehemalige Metzger, dem die den Zugang verwehren möchten? Nein, es schellt nicht. Wir hören lediglich unsere Schweine gedämpft, aber aufgeregt grunzen.
Dann erscheinen beide stolz in der Wohnzimmertür: Rudi hält meine Pantoffel im Maul, und Felix bringt mir die Zeitung. Gerührt schauen wir Richtung Schweine, und kriegen nicht mit, wie hinter uns der ausgetrocknete Adventskranz wie ein Molotowcocktail Feuer fängt und in ein Bruchteil von Sekunden die Gardinen mit anzündet. Das Feuer spiegelt sich in den Augen der Schweine, und beide sehen sofort aus wie Teufelchen. 
Felix sprießen akut zwei Hörnchen. Ich fühle die Glut in meinem Nacken. „Aufstehen“, sagt plötzlich die Stimme meiner Frau, weißt du wie spät wir schon haben?" Schweißgebadet werde ich wach, alles nur geträumt..uff... Ja nee, is klar! Kann ich mir abschminken, dass Rudi endlich mal meine Pantoffel bringt, und Felix mir die Zeitung nicht nur zerreißt. Eigentlich auch egal! Zurück zur Wirklichkeit: mein Gott, was habe ich euch alle lieb. In dem Sinne: schönen vierten Advent!
Copyright: D. Vermeulen

Freitag, 16. Dezember 2011

Großer, dringender Katzennotfall in Krefeld

Aus diesem Abbruchbhaus hat die AGT bereits zwei Katzenkinder - und leider sind alle Pflegestellen übervoll...Wer kann helfen?

Liebe Tierfreunde und Mitstreiter...

Der Tierschutzverein Krefeld e.V. sucht in Zusammenarbeit mit dem
Katzenschutzbund Krefeld e.V. und uns
dringend für 17 scheue/wilde Katzen aus dem Abbruchhaus in Krefeld
<http://www.katzen-forum.net/notfellchen/111331-abbruchhaus-krefeld-dringend
-hilfe-ps-fuer-jungtiere-benoetigt.html
>  Aufnahmeplätze.

Die Katzen befinden sich aktuell noch im Tierheim und sollen, nachdem jetzt
die Fangaktion im Abbruchhaus gestern beendet wurde,
wieder auf das alte Stadtbadgelände mitten in der Krefelder Innenstadt
zurück gesetzt werden, sofern sich binnen der nächsten Woche keine Aufnahmeplätze finden!

Die Krefelder Innenstadt ist weiß Gott nicht Freigänger tauglich, von daher
suchen wir wirklich ganz dringend für diese Katzen Plätze.
Entweder bei tierlieben Menschen, die keine Kuschelkatzen sondern nur reine
Hofkatzen haben möchten,  oder auf Reitanlagen,
Rest,- bzw. auch auf Bauernhöfen, wo diese Katzen anständig untergebracht,
mit Futter versorgt werden, und wenn nötig auch tierärztlich versorgt werden!

Es sind scheue, zum Teil auch wilde Katzen im Alter von ca. 1-4 Jahren.
Sie sind alle kastriert und gegen Würmer und Parasiten behandelt. Diese Katzen sind nicht böse, sie sind lediglich noch sehr, sehr menschenscheu!

Kontakt: miriamkoleta@web.de
Telefon: 0170 – 6679880


Beste Grüße,
Miriam Koleta

Weitere Infos:
<http://www.facebook.com/pages/rettet-die-Katzen-aus-dem-Krefelder-Katzenhau
s/188437937901478
> Ihr findet die Krefelder Katzen auch HIER auf Facebook!

Bitte diesen Aufruf großräumig verteilen! Danke!

030.jpg
009.jpg
048.jpg
31.jpg
32.jpg
009.jpg
33.jpg

Chandras Weihnachtswunsch: Endlich ein Zuhause

Chandra ist eine wunderschöne 6jährige Mudi-Mix-Hündin; sie ist kastriert, geimpft, gechippt und entwurmt; ihr Gewicht beträgt ca. 17 kg und ihre Schulterhöhe ca. 50 cm, also kein großer Hund.
Chandra verliert ihr Zuhause, weil ihre Leute mittlerweile beruflich und privat ziemlich eingespannt sind und somit nicht mehr genügend Zeit für Chandra übrig bleibt.
Chandra ist ein cleveres Mädchen: Überdurchschnittlich gelehrig und immer noch sehr verspielt. Allerdings neigt sie beim Spielen zum Überdrehen, so dass wir für sie einen ruhigen Haushalt ohne Kinder suchen. Sie ist absolut lieb, menschenbezogen, verschmust, freundlich und sehr anhänglich. Mit Katzen und Kleintieren hat es Chandra nicht so.
Chandra wurde in der Vergangenheit mehrmals von anderen Hunden gebissen und ist fremden Artgenossen gegenüber vorsichtig geworden. Wir würden uns wünschen, dass ihre neuen Besitzer daran arbeiten, damit sie in Zukunft wieder mehr Sozialkontakte mit anderen Hunden hat. Sie lebt zurzeit auch problemlos mit einer anderen Hündin zusammen, so dass es überhaupt kein Problem sein wird, wenn es in der neuen Familie bereits einen Hund gibt.
Chandra befolgt die gängigen Grundkommandos und kann nach einer Eingewöhnungszeit auch ein paar Stunden allein bleiben; Autofahren findet sie gut.
Wir suchen für Chandra ein neues Zuhause bei Menschen, die bereits Hundeerfahrung haben oder bereit sind, sich in das Thema „Hund“ hinein zu knien. Wichtig wäre auch Geduld und ausreichend Zeit für die Beschäftigung mit Chandra.
Wir denken da so an jung gebliebene Pensionäre ….

Vermittlungsradius: Ruhrgebiet und Rheinland

Kontakt über Hundepflegestellen-Betreuerin:
Christa Becker, Telefon (0 21 29) 3 16 49
oder per eMail an: becker(at)agtiere.de

Donnerstag, 15. Dezember 2011

TASSO 8-Hours-Kampagne braucht noch Unterschriften

Noch nie gab es so viele Unterschriften gegen den oft tagelangen, qualvollen Transport von Schlachttieren. Die deutsche Tierschutzorganisation Animals Angels hat diese Kampagne, die TASSO von Anfang an unterstützt hat, ins Leben gerufen, um zu bewirken, dass lebende Tiere, die für die Schlachtung vorgesehen sind, in Zukunft niemals länger als acht Stunden transportiert werden dürfen. Ziel der 8hours-Kampagne ist es, 1 Million Unterschriften zu sammeln. Dieses Ziel steht jetzt kurz bevor. Um bei den Verantwortlichen in der Europäischen Union die Forderungen durchzusetzen und um die Schallgrenze von 1 Million Unterschriften zu erreichen, ist die Kampagne bis zum 5. Januar 2012 verlängert worden.
Noch einmal appellieren wir im Interesse der Tiere an Sie, mit Ihrer Stimme tierquälerischen Langstreckentransporten von Schlachttieren unter meist unsäglichen Bedingungen ein Ende zu bereiten. Die Chance ist zum Greifen nah! Stimmen Sie für eine einmalige Kehrtwende, die den Tieren viel Leid ersparen kann.
Ihre Stimme wird hier gebraucht: www.8hours.eu

Copyright: TASSO Newsletter

Mittwoch, 14. Dezember 2011

Stadtmagazin online berichtet über Pflegestellennotstand

Leticia möchte Alleinprinzessin sein
 Danke an die Kollegen vom Stadtmagazin in Langenfeld , die unseren Aufruf veröffentlicht haben: Wir sind übervoll mit Katzen. Vor allem mit Katzenkindern und mit Einzelkatzen, die einen Platz für sich alleine brauchen. Leider leben in allen unseren Pflegestellen immer viele Tiere - das macht es den Samtpfoten und uns nicht gerade einfach. 
Unabhängig davon: Auch für Kleintiere oder Hunde suchen wir immer nach Pflegestellen.
Kontakt: Christa Becker, 02129/31649

Montag, 12. Dezember 2011

Wie kann man Freddy sehen und nicht haben wollen?


 Zwar hatte unser aller Liebling Freddy am Wochenende Besuch...und in der Zeitung war er auch. Aber: Noch will ihn niemand haben. Wir verstehen das nicht!

Solch einen sanften, einfühlsamen Kater wie Freddy hatten wir schon lange nicht mehr; denn er ist ein wirklicher Schmusebär, der am liebsten immerzu bei seinem Menschen sein möchte. Sein weiches Plüschfell lädt zum ständigen Streicheln und Schmusen ein, was Freddy ganz besonders toll findet.
Gerade in diesem kalten Tagen liegt er am liebsten ganz nahe an, neben oder auf der Heizung, von Wärme kann er gar nicht genug kriegen.



Aber er ist nicht nur ein gemütlicher Kumpel, sondern möchte auch noch bespielt werden.
Wir suchen für unseren Freddy Menschen, die ihm viel Zeit widmen können.
Sein neues Zuhause sollte rauchfrei sein. Kleine Kinder kennt Freddy nicht.
Freddy möchte Alleinkatze sein, d.h., seine Menschen ganz für sich alleine haben.
Freddy ist kastriert, geimpft, gechippt, entwurmt und auch ansonsten gesund.

Vermittlungsradius: ca. 30 km um Hilden/Rheinland

Kontakt über Katzenpflegestellen-Betreuerin:
Christa Becker, Telefon (0 21 29) 3 16 49
oder per eMail an: becker(at)agtiere.de



Hundeboxen für Teneriffa

Wer fliegt demnächst von Düsseldorf nach Teneriffa und könnte zwei kleine Hundeboxen (ca. ins.g 5 Kilo) mit befördern?

Kontakt: 0202/7379140

Keine Tiere unterm Tannenbaum


Sonntag, 11. Dezember 2011

Schweinegedanken zum 3. Advent

Weihnachten, ein Fest der Liebe, für alle, auch für Tiere? Vom Egoisten bis zum Altruisten mit Helfersyndrom, die Spannbreite ist groß. Man könnte fast sagen: vom Schwein bis zum für den Menschen trainierten Begleithund...Felix schreit jetzt auf. Hat er das jetzt richtig verstanden? Wird er da mit dem Egoisten verglichen? Beruhige dich Felix, lass mich dir das erklären: Du stehst zusammen mit deinem Halbbruder Rudi vor einem Teller mit zwei Walnüssen drauf. Ein weißer Schaum, wie beim Prediger bildet sich um deinen Lippen. Dermaßen freust du dich auf den appetitlichen Happen. Dem Rudi geht es nicht anders. Jetzt hast du die Chance, Nächstenliebe zu zeigen, weißt du wie? Felix überlegt nicht lange, und antwortet: „So schnell wie möglich die erste Nuss fressen, und dann die Zweite, denn die nächste liebe ich auch!“ Felix ist sichtbar stolz auf seine Antwort. Felix und ich haben noch einen langen Weg vor uns. Aber wir sind nicht die Einzigen. In dem Sinne : Schönen dritten Advent!.

Montag, 5. Dezember 2011

Dringend Pflegestellen für Einzelkatzen gesucht

Über zu wenig Katzenzulauf können wir uns wirklich nicht beklagen: Im Moment prasselt es nur so auf uns nieder. Obwohl es "eigentlich" nicht die Jahreszeit dafür ist, haben wir noch sechs neue Katzenkinder aufgenommen. Aber die größten Probleme bereiten uns die Samtpfoten, die mit Artgenossen nicht wirklich gut klar kommen und lieber alleine leben wollen. Da wir mit Pflegstellen arbeiten und alle eigene Katzen haben, bereitet uns das immer Probleme und den Katzen Stress, den wir gerne vermeiden würden.
Wir suchen dringend: Pflegestellen für Kater oder Katzen, in denen keine anderen Tiere leben - oder wo es so viel Platz gibt, dass sich die Vierbeiner gut aus dem Weg gehen können. Zum Beispiel für:

Thyra, acht Jahre alt, lieb und schmusig






Freddy, ein Katertraum und Kuschelbär




Kater Gerry, wunderhübsch







Prinzessin Letizia
Armani, ein echter Prachtkerl

 Kontakt in allen Fragen zum Thema Pflegestelle: Christa Becker. 02129/31649

Sonntag, 4. Dezember 2011

Schweine-Gedanken zum 2. Advent

Felix mit Daan Vermeulen

Es muss beim gestrigen Zeitungen zerreißen passiert sein. Felix wirkt seitdem sehr nachdenklich. Ob er also doch die Botschaft des Zerrissenen mitgekriegt hat? Beim Aufräumen der Papierfetzen am heutigen Morgen fiel mir ein Artikel auf: Größte Mastanlage in NRW für Schweine in Marbeck geplant. Daneben stand eine Anzeige : Bestellen Sie für die Feiertage jetzt schon Ihren Schweinebraten bei uns. Abgebildet dabei wurde ein rosa, lachendes Schwein mit Schlabberlatz um dem dicken Hals und ein Messer zwischen den Hufen. 
Weihnachten, ein Fest der Liebe... wird sich Felix dabei gefragt haben. Aber wenn er ehrlich ist, geht bei ihm die Liebe auch stark durch den Magen. Er hat mir jetzt versprochen, daran zu arbeiten, und nicht nur an sich selbst zu denken. Es gibt ja auch wichtigeres als Konsum und Besitz. Er liegt jetzt entspannt im Wohnzimmer, draußen peitscht der Regen vor die Fenster. Sein Blick ist dabei auf den Adventskranz gerichtet , wo auch die zweite Kerze dem tristen Wetter Paroli bietet, und träumt wahrscheinlich von Respekt, Frieden, Toleranz. Obwohl..sehe ich das richtig? In seinen Augen spiegeln sich die Wal,- und Erdnüsse wieder , die den Kranz schmücken. Also geht auch der zweite Advent durch den Magen? Felix, lass uns mit dem guten Beispiel voran gehen, in dem Sinne: schönen zweiten Advent!.
Copyright: D. Vermeulen 

Samstag, 3. Dezember 2011

Ukraine: Imageverlust wegen Hundemord?

Ukraine und kein Ende: Zum Glück lassen Tierschutzorgansiationen nicht locker, auch nicht, wenn es sich gar nicht um organisierten Tiermord handelt, sondern um angebliche "Vergehen von Privatpersonen".....Wer's glaubt....Hier ein Bericht bei Focus dazu.

Freitag, 2. Dezember 2011

Neue Fotos: Helma und Llanos sind ausgehfein



Nein, was Menschen sich so alles ausdenken: Baden!
Wie man sieht, sind unsere beiden Kleinen nicht wirklich begeistert vom Haarewaschen. Komische Angewohnheit: Nass machen und einseifen? Brrr....





Aber das Resultat lohnt die Mühe, oder? So hübsch, wie sie jetzt sind, brauchen sie nur noch ein neues Zuhause.


Beide sind ein, bzw. drei Jahre alt, gesund, gechipt, kastriert, geimpft, sehr lieb und verträglich - auch für sensible Hundeanfänger geeignet.

AGT, Christa Becker
Tel. 02129/31649

Donnerstag, 1. Dezember 2011

Herren-WG sucht getrennt ein neues Zuhause

Diese Herren-WG teilt das Körbchen derzeit in Haan, würde aber gerne umziehen: V.l.n.r: Puschel-Athos, Laurenz, Malwin und Mark






Und wir haben noch mehr Kinder: Etwa die Schwester von Laurenz, die Schwester von Mark und Malwin und noch Kasimir, das Fledermaus-Kind. Dazu noch vier ausgesetzte, kaum vier Wochen alte Würmchen ohne Mutter.....schwarz-weiß.....

Kontakt: Christa Becker, Tel. 02129/31649

Montag, 28. November 2011

Samstag, 26. November 2011

Nun auch noch Abschied von Desio

Desio ist nicht mehr da. Dass er gehen durfte und sich nicht länger quälen musste, war für ihn sicher eine Erlösung. Für die Menschen, die ihn geliebt haben, ist es Schmerz. Er war einer der ungewöhnlichsten Hunde, die wir je betreut haben. Und wir werden ihn vermissen, wie alle die anderen, die bei uns waren. Wir freuen uns, dass dieser arme Kerl, der einen Großteil seines Lebens in der rumänischen Hundehölle verbringen musste, wenigstens eine Zeit lang glücklich war und ein normales Hundeleben führen durfte - mit Menschen, die es gut mit ihm meinten und die alles für ihn getan haben.  Dieses Video erinnert an Desio, als er einige Zeit hier war und sich langsam einlebte.

Freitag, 25. November 2011

Protest gegen Hundemorden in Rumänien

Potestieren Sie mit mit Vierpfoten gegen das per Gesetz freigegebene Morden der Straßenhunde in Rumänien: https://www.secureconnect.at/4-pfoten.de/protest/111123/index.php

Der weltweite Online-Portest gegen die Ukraine hat gezeigt, wozu Tierschützer in der Lage sind, wenn sie sich zusammen tun. Helfen Sie auch den Hunden in Rumänien, damit dieses Elend endlich ein Ende hat.
Seit wie vielen Jahren arbeiten diverse Organisationen dort vor Ort, um klar zu machen, dass nur Kastration das Problem beseitigen kann....und passiert ist immer nur wenig - Augenblickserfolge, mit ungeheuer viel Kraft und Aufwand erzielt.Aber eines muss klar sein: Wer den Tierschutz mit Füßen trittt, der hat in der EU nichts zu suchen und auch keinen Anspruch auf meine Steuergelder. Auf Ihre etwa?

Donnerstag, 24. November 2011

Abschied von Pongo

Dieser arme Kerl hat so tapfer gekämpft und wir mit ihm - alles umsonst. Gestern Nacht ist Pongo gestorben: an einem Herzinfarkt. Dabei war er gerade über den Berg. Aber die monatelangen Behandlungen und die schwere Vorerkrankung haben wohl Spuren hinerlassen. Er wurde monströs fett gefütttert, abgegeben, hat aus Trauer gehungert und schrecklich gelitten. Seine Leber spielte verrrückt und trotz aller Behandlungen hat dieser Schmusebär nie den Glauben an Menschen aufgegeben, die er so sehr brauchte und liebte. Mach's gut, Pongo, wir werden Dich schrecklich vermissen.Wir fragen uns nur: Warum musste das sein?

Sein Kumpel, der cremefarbene Freddy, ist nun ganz allein und trauert. Wer hilft ihm, wieder neuen Lebensmut zu finden?



Facebook gegen die eigenen User?

Beitrag und Copyright:: Meedia

Facebook macht Tierschützer mundtot

Zu engagierte Nutzer: Die Facebook-Protestler der Aktion „EM 2012 ohne Tiermord“ hätten fast für die Löschung der Fanseite des Projekts gesorgt. Denn Facebook mahnte die Aktivisten ab. Als Begründung hieß es, sie hätten ihre Unterstützer zum Spammen auf mehreren Seiten aufgefordert. Das Social Network entfernte daraufhin den entsprechenden Beitrag und drohte, auch die Fanseite zu löschen, sollten sich die Protestler nicht an die Allgemeinen Geschäftsbedingungen halten. Der Ton wird rauer.

Mehr als 72.000 Tierschützer folgen der Fansite „Stop killing dogs – Euro 2012 in Ukraine“. In den Kommentaren der Facebook-Diskussion empören sie sich massiv und beschimpfen nun nicht mehr nur den Fußballverband UEFA, sondern auch das Social Network. Manche beschweren sich, Facebook beschneide die Meinungsfreiheit. Andere Beiträge gehen unter die Gürtellinie.
Die veröffentlichte Löschandrohung entwickelte sich in kurzer Zeit zum meistfrequentierten Beitrag auf der Protest-Fansite. Mehr als 600 Personen haben sie kommentiert oder geteilt....

Den kompletten Beitrag im Original lesen Sie hier

Dienstag, 22. November 2011

Online-Proteste gegen Hundemassenmord zeigen Wirkung bei Adidas

So manches Unternehmen hat schon die Macht von online-organisierten Protesten zu spüren bekommen. Im Moment spüren das die FIFA und die Sponsoren der EM. Denn weltweit organiseren sich die Tierschützer gegen das unvorstellbar grausame Massenmorden an Straßentieren in der Ukraine.  

„Liebe Sponsoren der Fußball-EM, wen interessiert schon ein Straßenköter in der Ukraine? Mich, liebe Sponsoren. Wisst ihr, wer ich bin? Ich bin euer Kunde“.

Mit anderen Worten: Der Konsument hat die Macht. Tierschützer sind Wähler, Tierschützer sind Kunden. Tierschützer können etwas bewegen.

 Hier gibt es den Original-Artikel dazu. http://www.wiwo.de/technologie/hundetoetungen-adidas-hat-aerger-im-netz/5875398.html

Jonata sucht Schafsherde - oder Menschen


Jonata ist, wie man sieht, eine reinrassige Bordercolliehündin. Sie ist ein wahres Goldstück, nett, freundlich, aufmerksam, gelehrig - und intelligent, wie alle Hunde dieser Rasse. Und das ist auch ihr Problem: Sie muss unbedingt beschäftigt werden - mit körperlichen Aktivitäten und mit Denksport.
Jonata hört sehr gut, wenn sie mit Leckerchen belohnt wird, ist sie ganz wild drauf, zu gefallen und auch zu hören. Der Grund für das  „Jagen“ von Vögeln rührt wohl daher, dass dieser Hund gnadenlos unterfordert war. Angeblich soll Jonata nicht mit Rüden klar gekommen sein: In der Pflegestelle lebt sie mit zwei Rüden problemlos zusammen. Jonata will einfach nur mit ihren Artgenossen spielen; sie sucht sich selber Stöckchen und bringt sie an.
Jonata hat eine Schulterhöhe von c. 56 cm und wiegt viel zu viel (wen wundert es?), nämlich ca. 25 kg. An der Gewichtsreduzierung arbeiten wir schon, das muß im neuen Zuhause aber noch fortgesetzt werden.
Jonata ist extrem menschenbezogen und verschmust, sie möchte all das nachholen, was sie bisher vermisst hat. Sie lernt auch im Rekordtempo.
Jonata wird am 30.11. vier Jahre alt und wir hoffen sehr, dass sie ihren Geburtstag schon in ihrem neuen Zuhause feiern kann.
Wir suchen für diesen Hund mit Riesen-Potential ein Zuhause, in dem ihr viel zeitliche und emotionale Zuwendung zuteil werden kann. Jonata MUSS Rasse-gerecht ausgelastet werden.
Mit Kindern ab 8 Jahren kommt sie übrigens gut klar.

Vermittlungsradius: Rheinland und Ruhrgebiet

Kontakt über Hundepflegestellen-Betreuerin:
Christa Becker, Telefon (0 21 29) 3 16 49
oder per eMail an: becker(at)agtiere.de



Samstag, 19. November 2011

Neue Fotos von LLanos und Helma

 
Unsere beiden kleinen Neuzugänge leben sich langsam ein....die ersten Tage waren sicher schwierig für Llanos und Helma. Mittlerweile tauen sie aber auf.
Der weiße Wuschel Llanos ist drei Jahre alt, vermutlich mit Spitz-Erbe. Er ist aber alles andere als ein Kläffer, sondern ruhig, freundlich und lieb - ein Sensibelchen.

 
Er orientiert sich im Moment noch sehr an an seiner Freundin Helma. Die ist ein Jahr alt und ein Hundemädchen mit besonderem Charme.
 
Sie ist etwas kühner, findet Artgenossen und Menschen toll. Beide können entweder zusammen oder zu einem anderen selbstbewussten Hund vermittelt werden. Oder zu Menschen, die sich viel mit ihnen beschäftigen. Wir würden die beiden auch gerne zur Pflege geben....um auszutesten, ob Mensch und Hund zusammen passen.

 Kontakt: Christa Becker, Tel 02129/31649 

Freitag, 18. November 2011

WDR: Filmbeitrag über Nachbesuche der AGT

Ein Filmteam des WDR hat Christa Becker bei drei Nachbesuchen begleitet. Der Beitrag wurde am 13.11. gesendet. Hier ist der Link und der Textbeitrag dazu.

Dazu eine Anmerkung von uns: Wir machen weder Vor- noch Nachkontrollen. Wir machen in der  Regel Nachbesuche, manchmal auch Vorbesuche, das ist ein gewaltiger Unterschied. Denn wir nutzen die Gelegenheit, um uns nicht nur noch einmal vom Wohlergehen des Tieres zu überzeugen, sondern bei einem solchen Termin noch einmal zu beraten, zu informieren, aufzuklären, Neues zu berichten.

Donnerstag, 17. November 2011

LLAnos ist angekommen


Das ist Llanos, gesprochen Janos, ein kleiner weißer Wuschel, 40 Zentimeter groß. Der Kleine ist ungeheuer lieb und freundlich, sehr ruhig und verträglich.




Er duldet Rüden zwar mehr, als dass er sie mag, aber das hängt vermutlich mit seiner Vorgeschichte zusammen. Er ist entweder schon einmal schwer misshandelt worden oder dasOpfer einer schlimmen Beißerei....jedenfalls hat er eine alte Verletzung am Schwanzansatz, die ihn aber weiter nicht behindert.


Er ist erst drei Jahre alt und  soll nun endlich in ein schönes neues Leben starten. Er ist kastriert, geimpft, gechipt und wartet nun auf sein Traumzuhause.
Kontakt: Christa Becker, Tel. 02129/31649