Freitag, 30. April 2010

Bild fragt Eltern: Habt Ihr keine Angst um Eure Kinder?

Nachdem vorige Woche ein Huskymischling, Hund der Familie, ein acht Monate altes Baby getötet hat, gehen die unseligen Spekulationen wieder los. Diesmal allerdings mit einem Unterton der Verwunderung. Schließlich handelt es sich bei Hund Bingo eben nicht um einen Pitbull oder Stafford oder einen Angehörigen einer sonstigen "Kampfhundrasse". Sondern um eine Rasse, die gerne als Famililenhund bezeichnet wird. BILD; wer sonst, titelt wieder über die Bestie im Hund und fragt Eltern: "Habt Ihr keine Angst um Eure Kinder?"
Nicht, dass man wirklich etwas anderes erwarten dürfte von diesem Blatt, das die Ahnungslosigkeit zum journalistischen Prinzip erhoben hat. Dennoch sind solche Schlagzeilen ebenso widerwärtig, wie kontraproduktiv. Sie appellieren an nicht anderes, als das reine Gefühl der Leser. Und dieser Mechanismus funktioniert einmal mehr, wie die teilweise unsäglich dummen Kommentare beweisen. Und noch eines ist hier wirklich "schlagend": Dass eine Kampfhunddebatte sich wieder einmal mehr ad absurdum geführt hat.

Donnerstag, 29. April 2010

Hund suchte Herrchen entlang der Autobahn

Was ist das nun? Die sprichwörtliche Treue der Hunde? Das Verhalten eines Rudeltiers, das ohne seinen Rudelführer verloren ist? Schock, Trauma? Tatsache ist, dass ein Ehepaar nahe Hildesheim auf der Autobahn einen schweren Unfall hatte und ins Krankenhaus gebracht wurde. Der beifahrende Hund, eine Schnauzerdame namens Ronja, wurde aus dem Wagen geschleuert und irrte tagelang entlang der Unfallstelle an der A7 enlang. Anwohner und Polizei sichteten den Hund, der sich aber nicht einfangen ließ. Bis Herrchen schließlich Sonderurlaub vom Krankenhaus bekam und in Begleitung des medizinischen Personals schließlich zufällig auf die streunende Ronja traf. Happy end zwischen Mensch und Hund. Wenn das mal kein Stoff für einen Film a la Hachiko ist.... 

Dienstag, 27. April 2010

Calypso und Sirius - zwei Sahneschnitten im Pech



Calypso (braun-schwarz-getigert) und Sirius (schwarz-weiß) verlieren jetzt schon zum zweiten Mal unverschuldet ihr Zuhause: Beim ersten Mal starb ihr - noch junges - Frauchen und jetzt wird ihr neues Frauchen beruflich nach England versetzt. Dabei hatten sie es dort so gut angetroffen und sich sofort zu Hause gefühlt.

Beide Kater sind im Mai 2005 geboren, kastriert, geimpft, gechippt und entwurmt.

Calypso und Sirius sind äußerst menschenbezogen und verschmust und verstehen sich untereinander ausgezeichnet. Sie sind noch sehr verspielt und auch temperamentvoll; deshalb kommt nur eine mindestens mittelgroße Wohnung mit gesichertem Balkon für die Beiden infrage.

Wir suchen nun zum dritten Mal für Calypso und Sirius ZUSAMMEN ein neues Zuhause; der Haushalt muß rauchfrei, Kinder sollten bereits jenseits der 10 Jahre sein.

Kontakt über Katzenpflegestellen-Betreuerin:
Christa Becker, Telefon (0 21 29) 3 16 49
oder per E-Mail an: becker(at)agtiere.de

Montag, 26. April 2010

Desio: Wahre Liebe ohne Worte

Man beachte den Gesichtsausdruck auf beiden Gesichtern...Und wen man bedenkt, dass dieser Hund aus der Hundehölle kommt, keinem Menschen vertraute und gerade Männer hasste, ist das nicht ein schlagendes Argument dafür, Tier aus dem Süden und aus Osteuropa zu retten?

Mittwoch, 21. April 2010

Neue Spezies gefunden: Desio-Schmusebacke

Sehr geehrte Damen und Herren, wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass wir eine völlig neue, bis dato unbekannte Spezies entdeckt haben: Die Desio-Schmusebacke. Sie hält sich bevorzugt in Essen auf, sucht aber dringend ein neues Zuhause! Wer auch in den Genuss solcher Kontakte kommen will, klickt auf www.agtiere.de




 








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Montag, 19. April 2010

Unsere Kaninchentruppe braucht Hilfe


Passend zum Beitrag von heute, in dem VIER PFOTEN fordert, die Käfighaltung von Kaninchen zu verbieten, wollen wir hier zeigen, wie artgerechte Tierhaltung aussieht. Dieser Film entstand in unserer Kaninchenauffangstation in Langenfeld. Noch glücklicher wären die Tiere und wir allerdings, wenn auch noch diese letzten Überlebenden der Kaninchenkastrophe ein endgültiges neues Zuhause finden würden. Denn auf Dauer kann ein so kleiner Verein wie die AGT die Mittel nicht aufbringen, um diese Tiere zu halten und zu versorgen. Es werden dringend Spenden, Helfer und Patenschaften gesucht, denn viele dieser Tiere sind leider chronisch am Kaninchenschnupfen erkrankt und müssen regelmäßig tierärztlich versorgt werden.

Wer sich über die Vorgeschichte informieren will, kann das unter www.agtiere.tun.
Den Bericht des WDR gibt es nach wie vor auf www.youtube.de unter dem Stichwort "Kaninchenkatrastrophe" oder  hier

VIER PFOTEN Fordert ein Verbot der Käfighaltung für Kaninchen


18 Millionen Kaninchen leiden hierzulande in Käfigbatterien. Dies ist mangels gesetzlicher Regelungen für Kaninchenhaltung leider sogar legal. Die Tierschutzorganisation VIER PFOTEN fordert Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner auf, Käfige zu verbieten und eine tiergerechte Haltung endlich gesetzlich zu regeln.

Inzwischen leiden die Kaninchen weiter: In Käfigen zusammengepfercht beginnen sie in der 90-tägigen Käfighaft, sich gegenseitig die Ohren anzufressen. Starke Ammoniakdämpfe verursachen schwere Augenentzündungen, die bis zur Blindheit führen, und der Drahtgitterboden verletzt die empfindlichen Pfoten. Ein Tier hat weniger Platz als eine DIN A4-Seite. Elterntiere leiden ihr ganzes Leben in Einzelhaft. Ihre einzige Aufgabe ist es, die Jungen zu „produzieren“, die anschließend in die Mast kommen.

Kaninchen brauchen Platz, viel Auslauf und ausreichend Möglichkeiten zum Rückzug, zum Graben und zur Beschäftigung. Die bewegungsfreudigen Tiere sind sehr sozial und leben in engen Familienverbänden. In der Käfighaltung können Kaninchen ihr natürliches Verhalten nicht ausleben. Die Folgen sind Krankheiten und Verhaltensstörungen bis hin zum Kannibalismus. Fast immer finden Medikamente – allen voran Antibiotika – regelmäßig Verwendung in den Käfigbatterien. 

Weder in Deutschland noch auf EU-Ebene gibt es gesetzliche Vorgaben zur Haltung von Mastkaninchen. Über einen Entwurf des Ständigen Ausschusses des Europarates wird seit über zehn Jahren diskutiert – bislang ohne Ergebnis. Nun denkt man in Deutschland über so genannte ausgestaltete Käfige für Kaninchen nach. „Genauso wie bei den Hennen versucht die Käfiglobby, durch eine Hintertür an den Käfigen festzuhalten. Selbst wenn ein Käfig größer oder mit Alibieinrichtung ausgestattet ist, bleibt er ein Käfig, und das kann niemals tiergerechte Haltung sein“, erklärt Johanna Stadler, Geschäftsführerin von VIER PFOTEN: „Tiergerecht ist nur eine Freilandhaltung, bei der die Tiere ihren natürlichen Verhaltensweisen nachgehen können. Dies ist in keiner Käfighaltung der Fall.“

Ein Schritt in die richtige Richtung ist die Bodenhaltung, für die es bereits wirtschaftlich funktionierende Praxisbeispiele gibt.

„Es ist höchste Zeit, dass Deutschland dem Beispiel Österreichs folgt und Käfighaltung für Kaninchen endlich verbietet“, so Stadler weiter. „Bundesministerin Aigner soll nicht länger auf EU-Vorgaben warten, sondern jetzt die Kaninchen vor millionenfachem Leid im Käfig bewahren.“

Mittwoch, 14. April 2010

Bürohund? Aber gerne!


 Olexa ist eine sehr freundliche und ruhige, kastrierte Mischlingshündin. Sie ist ca. 1 Jahr alt, 27 cm klein und wiegt zur Zeit 7,7 kg. Olexa wurde gemeinsam mit ihrer Schwester als ungeplanter Nachwuchs in einem griechischen Haushalt auf der Insel Salamis geboren. Damit sie nicht auf der Straße landet, haben sich örtliche Tierschützer ihrer angenommen.
Olexa ist fremden Menschen gegenüber noch etwas schüchtern und zurückhaltend, aber unglaublich liebenswert. Ihr Fell ist seidigweich und lädt geradezu zum Kraulen und Streicheln ein. Sie läuft schon gut an der Leine und verträgt sich sehr gut mit ihren Artgenossen. Wenn sie Gleichgesinnte getroffen hat, tobt sie auch gerne ausgelassen auf der Wiese herum. Beim Autofahren verhält sich diese kleine Maus ebenfalls vorbildlich und ruhig.
Die hübsche Olexa ist für Hundeanfänger geeignet, wenn diese bereit sind, mit ihr eine gewaltfreie Hundeschule zu besuchen. Olexa kann sowohl als Einzel - als auch als Zweithund vermittelt werden. Vorhandene Kinder sollten rücksichtsvoll sein und gelernt haben, dass Hunde Lebewesen mit eigenen Bedürfnissen und keine Spielzeuge sind. Ihre neuen Leute sollten sie regelmäßig nicht länger als ca. 3 Std. alleine lassen müssen.


Na, da kommt aber Erstaunliches heraus bei dieser Umfrage von TASSO. Danach sind Hunde im Büro ja (fast) überall erwünscht und werden erfreut begrüßt, weil sie das Betriebsklima verbessern.Ob das der deutschen Wirklichkeit entspricht?  Wir wagen, zu zweifeln. Oder sind wir nur so misstrauisch, weil es der Tierschutz immer nur mit negativen Fakten zu tun hat?

Aber hier erstmal die Ergebnisse von TASSO in Kürze: Deutschlands Arbeitgeber sind auf den Hund gekommen. Zumindest für 1760 Herrchen und Frauchen, die ihren Vierbeiner mit an ihren Arbeitsplatz bringen dürfen. Philip McCreight, Leiter der TASSO-Zentrale, wertet dies als Zeichen zunehmender Toleranz, und das nicht mal ohne Eigennutz des Chefs: "Wer seinen Hund mit ins Büro nehmen darf, arbeitet entspannter und somit effizienter. Das Arbeitsklima bessert sich - wovon letztlich auch der Arbeitgeber profitiert."
Insgesamt 3451 Haustierbesitzer hatten auf die TASSO-Umfrage geantwortet, 51 Prozent gaben an, dass sie ihr Haustier mit ins Büro nehmen dürfen.

Dienstag, 13. April 2010

Prachtkater sucht passenden Menschen

Matt ist, was man einen Chrakterkater nennen kann: Groß, rot, in sich ruhend, mit enorm viel Ausstrahlung.

Matt ist ein Fundkater, der nun schon einige Zeit in einer unserer Pflegestellen sitzt. Leider hat sich bisher niemand gemeldet, der ihn vermisst, was uns und der Pflegestelle vollkommen unbegreiflich ist, denn Matt ist ein absoluter Traumkater.

Er ist geschätzte 6 Jahre jung, kastriert, entwurmt, entfloht, gechippt und wird bei der Vermittlung auch geimpft sein. Er lebt zurzeit in einer Pflegestelle ohne Probleme mit anderen Katzen und auch Hunden zusammen, wobei man aber sagen muss, dass ihn seine vierbeinigen Mitbewohner nicht sonderlich interessieren. Seine große Leidenschaft ist das Fressen und das Schmusen, wobei er bei letzterem dann durchgehend schnurrt und jede Zuwendung sichtlich genießt. Er ist absolut unkompliziert, ruhig, menschenbezogen und liebt es sich von seinen Menschen beschmusen zu lassen oder auch mal ein Nickerchen auf dem Bett oder Sofa zu machen.



Da wir nicht wissen, wie Matt bisher gelebt hat, können wir nicht mit Bestimmtheit sagen, ob er gerne Freigang hätte. Zurzeit begnügt er sich mit dem Leben im Haus. Wenn aber irgendwo ein Fenster oder eine Tür geöffnet wird, steht er sofort parat und würde gerne auch mal nachsehen, was draußen so los ist. Deshalb wünschen wir uns für ihn ein neues Zuhause in einer sehr verkehrsarmen Gegend, mit gesichertem Freigang oder zumindest einem eingezäunten Balkon/Terasse.

Da Matt sich sehr gut an neue Gegebenheiten anpasst und sich durch nichts aus der Ruhe bringen lässt, wären sowohl bereits vorhandene Katzen oder Hunde, als auch vernüftige Kinder, kein Problem. Sollten in seinem neuen Zuhause keine anderen Tiere leben, sollte wenigstens einer seiner neuen Menschen nicht ganztags berufstätig sein.

Kontakt:
Nina Schön, Telefon (02 01) 999 68 33
oder E-Mail an: schoen(at)agtiere.de

Sonntag, 11. April 2010

Buchtipp: Totentanz der Tiere

Grundsätzliches zum Thema Tier und Moral, Ehtik und Philospohie gefällig? Wer sich für diese Fragen interessiert, wird hier fündig: in dem neuen Buch "Totentanz der Tiere" von Gunther Bleiboom und Harald Hoos. Wer die Autoren sind und mehr über ihr Buch verrät die Website  "pro iure animalis - für das Recht der Tiere".
Hier finden Sie eine Fülle von weiteren Informationn., z.B. zum Thema Jagd.

Freitag, 9. April 2010

Hundeleben kann schön sein


 Wahrscheinlich darf er zum ersten Mal in seinem Leben Hund sein: Desio. Er kommt aus der Hundehölle und muss erst lernen, dass Hunde auch spielen und toben können. Und das tut er: Jeden Tag ein bißchen mehr.

Der kastrierte Mischlingsrüde Desio ist bereits 10 Jahre alt. Er hat eine Schulterhöhe von 43 cm und wiegt ca. 22 kg. Als Desio vor einigen Wochen aus dem gößten Tierheim der Welt, der Smeura, zu uns kam, war er Menschen gegebenüber sehr zurückhaltend und hat sich in die sichere  Schutzhütte zurückgezogen. Wir fragen uns, was diese liebenswerte Hundeseele wohl erlebt hat.

Durch liebevolle und geduldige Zuwendung unserer Hundepfleger/-innen, konnte Desio einen Großteil seiner Ängste überwinden und ist bei seinen Bezugspersonen eine richtigen Schmusebacke geworden, die Streicheleinheiten regelrecht einfordert. Desio ist ein Hund, der noch feste Rituale und geregelte Tagesabläufe benötigt. 



Er ist sehr neugierig und lernt unglaublich schnell. Er genießt es sichtlich, täglich mehr von seiner Umwelt zu erkunden. Sein Alter merkt man ihn nicht an, denn er strahlt noch viel neu gewonnene Lebensfreude aus und flitzt auch schon mal gerne durch die Gegend.

Desio sucht liebevolle Menschen, die bereits ein wenig Hundeerfahrung und Geduld mitbringen. Eine eher ländliche oder ruhige Umgebung wäre von Vorteil, da Desio die Großstadtreize bisher sicher noch nie kennen gelernt hat. Im Haushalt lebende Kinder sollten bereits im jugendlichen Alter sein.

Desio ist ein außergewöhnlicher Hund, der es verdient hat, einmal im Leben ein eigenes, schönes Zuhause zu haben, in dem er geliebt und umsorgt wird.

Kontakt: 02129/31649

Mittwoch, 7. April 2010

Happy end: Cymes ist wieder da

Ein Glück: Diese Geschichte ist gut ausgegangen:Cymes lag heute  Morgen ganz ruhig in der erst gestern aufgestellten Falle.Er wird fortan im Rudel der Leiterin des Tierheims Paderborn leben und hoffentlich nie mehr das Weite suchen.


Dienstag, 6. April 2010

Unsere schwarz-weißen Katzennotfälle: Ambrosia, Galina, Maddalina

Diese Tiere warten schon so lange darauf, endlich ein gutes neues Zuhause zu finden:
 
Ambrosia wäre schon fast gut vermittelt gewesen, aber dann stellte sich heraus, dass ihre Interessentin selbst in sehr schlechten Umständen lebt. Wir suchen für die liebe und nette Ambrosia, die in in ihrem Leben schon so oft hin- und her geschubst wurde, nun endlich ein dauerhaftes Zuhause, wo sie gründlich verwöhnt und beschmust wird, wie sie es möchte. Am besten wäre wirklich ein Frauenhaushalt mit viel Zeit und ohne andere Katzen, denn Ambrosia möchte nicht mehr teilen müssen.


Galina kam als Katzenkind zu uns und ist nun schon eine junge Katzendame mit einer besonderen Fellzeichnung und einem hübschen Gesichtchen. Leider ist sie trotz all unserer Bemühungen keine Schmusekatze geworden, aber sie ist sehr sozial mit Artgenossen. Sie ist auch zu Menschen kein bißchen aggressiv, sondern eher ängstlich. Sie wünscht sich so dringend ein Zuhause mit wenigstens Balkon, Garten oder Freigang und einer oder mehreren anderen Katzen, bei denen sie einfach mitlaufen darf.



Ähnliches gilt für die kleine Maddalina. Wie häufig bei Katzen, die in den ersten Lebenswochen keinen oder keinen guten Kontakt zu Menschen hatten, ist sie Zweibeinern gegenüber eher skeptisch, aber nie aggressiv. Sie zieht sich dann eher zurück. Schön wäre auch für sie eine oder mehrere Artgenossinnen und Frischluft bei Menschen mit Katzenverstand.

Kontat und Infos: 02129/31649, www.agtiere.de

Montag, 5. April 2010

Zapf ist für immer eingeschlafen



Wer Tierschutz betreibt, wird immer wieder damit konfrontiert und doch wird es niemals leichter: Ein Tier stirbt.

Heute ist Zapf eingeschlafen.Er hat noch einen schönen Spaziergang gemacht, sich dann in der Sonne auf der Terrasse niedergelegt und ist dort friedlich eingeschlafen. Wir bedauern nur, dass wir diesen Hund nicht früher zu uns nehmen konnten und er nur so wenige Wochen in seinem Leben wirkliche Aufmerksamkeit, Liebe und Zuwendung erfahren durfte.

Donnerstag, 1. April 2010

Gesucht wird Cymes


Cymes ist am 26. März 2010 in Brakel-Istrup entlaufen! Er war gerade erst einen Tag in seiner neuen Familie und kennt sich in dieser für ihn absolut neuen, sehr waldreichen Gegend nicht aus. Er hat ungefähr die Größe eines Schäferhundes und er ist ein sehr lieber Hund. Zum letzten Mal wurde er am Samstag, den 27.3.2010, im Schmechtener Wald Richtung Bad Driburg-Dringenberg gesichtet. Er kann aber mittlerweile schon längst ganz woanders sein! Hinweise bitte an das Tierheim Paderborn

Tel. 05254/ 12355
oder 0170 1209048 (Sabine Glahe)
Email Svenja Fricke: Chiquota@web.de

Bitte helfen Sie mit! Verteilen Sie diese mail in alle Richtungen, an jeden Kontakt, den Sie haben.

Cymes hat bisher ein sehr trauriges Leben gehabt und es sollte sich jetzt in seiner neuen Familie endlich alles zum Guten wenden.Seine bisherige Lebensgeschichte finden Sie unter folgendem Link: